Prinz Harry sitzt am Nordpol fest

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Für den guten Zweck im Eis: Prinz Harry

London - Fünf Tage sollte sein Trip eigentlich dauern, aber in der Arktis herrschen eigene Gesetze. Weil der provisorische Flughafen gesperrt werden mußte, sitzt Prinz Harry jetzt fest:

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Der britische Prinz Harry muss nach der vorübergehenden Schließung eines Flughafens seine Wohltätigkeitsexpedition in der Arktis um einen Tag verlängern. Nach Angaben des britischen Königshauses hatten sich auf der Eisscholle, auf der der provisorische Flughafen steht, Risse gebildet, die Landebahn musste geschlossen werden. Harry werde den ersten möglichen Flug nach Hause nehmen, weil er seinen Militärdienst wieder antreten müsse, hieß es weiter.

Der 26-jährige Prinz begleitete kriegsversehrte Veteranen auf einer Expedition zum Nordpol. Mit der Aktion sollen zwei Millionen Pfund (2,3 Millionen Euro) für wohltätige Zwecke gesammelt werden.

ap

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