Architektenwettbewerb: So könnte die neue Kreisverwaltung aussehen

So stellt sich der Zweitplatzierte des Architektenwettbewerbs die Fassade des Verwaltungszentrums vor: Das Berliner Planungsbüro Bernd Albers will wie auch der Jury-Sieger am „Gesicht“ der heutigen Fassade festhalten. Quelle: Kreisverwaltung

Eschwege. Landrat Reuß und Erster Kreisbeigeordnbeter Wallmann präsentierten gestern die drei ausgezeichneten Planungsentwürfe für das neue Verwaltungsgebäude in der Kreisstadt.

Drei Entwürfe sind in der Endauswahl. Aus diesen drei prämierten Planungsvorschlägen wird der Werra-Meißner-Kreis das Architekturbüro auswählen, das das neue Verwaltungsgebäude in Eschwege gegenüber dem Landgrafenschloss baut. Die Entscheidung fällt während einer Sitzung des Kreistages am 7. Juli.

74 Architekten hatten sich mit ihren Arbeiten um den Auftrag beworben, 15 Planungsvorschläge wurden in der zweiten Wettbewerbsphase von der Jury begutachtet. Aus den drei prämierten Entwürfen wird jetzt der Vorschlag ausgesucht, der den Zuschlag erhält.

Die Pläne der drei Architekten sind unterschiedlich. Beim Siegermodell, einer Planung des Berliner Architekten Karl Hufnagel, werden die Gebäude weitgehend erhalten und saniert. Platz zwei belegt Bernd Albers aus Berlin (Foto), der teilweise erhalten will. Einen kompletten Neubau sieht der drittplatzierte Entwurf des Büros Raumplantage Architekten (Buchholz) vor.

Mehr zum Thema lesen Sie in der gedruckten Donnerstagsausgabe der Werra-Rundschau.

Kommentare