Johannisfest in Eschwege: Auftakt mit den Pfunds-Kerlen

Lars Walter von der Agentur Grein, Organisationschef Uwe Gondermann und Sabine Virnau vom Schankbetrieb Hendrich präsentieren das Programm für die Auftaktveranstaltung am Johannisfest-Donnerstag im Zelt auf dem Werdchen in Eschwege. Die Pfunds-Kerle aus dem gleichnamigen Ort in Tirol werden das Programm musikalisch bestreiten. Foto: Sagawe

Eschwege. Die Pfunds-Kerle gastieren zum Johannisfestauftakt in Eschwege. Die Band aus Tirol spielt am Donnerstag, 30. Juni, im Festzelt auf dem Werdchen. „Wir wollen einen bürgerfreundlichen Festauftakt mit guter Unterhaltung“, sagt Organisationschef Uwe Gondermann.

Nachdem die Auftaktgala im vergangenen Jahr beim Publikum weniger gut ankam, setzen die Veranstalter 2016 auf eine für das Publikum preiswerte Variante mit traditionellen Elementen. Dazu zählen die offizielle Eröffnung mit Bürgermeister-Gedicht sowie das Kränzewickeln im Zelt. Neu ist, dass der Rummelplatz in diesem Jahr bereits am Donnerstagabend geöffnet ist. Los geht es bereits um 18 Uhr.

Bürgermeister Alexander Heppe wird das Johannisfest um 19.30 Uhr offiziell eröffnen. Anschließend wird das Festbier angestochen. Die Pfunds-Kerle sorgen für Stimmung im Festzelt. Beim Auftritt des Trios ist der Eintritt ebenso frei wie an allen übrigen Tagen. Am Samstag öffnet das Festzelt bereits um 15.30 Uhr. Ab 20 Uhr sorgt die Band Malibustixx für Unterhaltung. Am Sonntag geben nach dem Festzug die Spielmannszüge ein Platzkonzert im Zelt, am Abend ist ab 19 Uhr die Band Enjoy zu Gast in Eschwege. Montag beginnen Festplatzbetrieb und Rummel bereits um 10 Uhr. Donau-Power heißt die Kapelle, die bis 15 Uhr spielt und dann von der Gruppe Rebell abgelöst wird. Das Abendprogramm wird von den Tequilas gestaltet.

Für Sabine Virnau vom Schankbetrieb Hendrich und Lars Walter von der Agentur Grein ist wichtig, dass sich alle Menschen aus Eschwege und aus dem Umland vom Angebot am Donnerstagabend angesprochen fühlen. Sitzplatzreservierung wird es nicht geben.

Im Laufe des Abends wird traditionell ein Kranz gewickelt, der später am Eingangsportal aufgehängt werden soll.

Bis zu 3000 Menschen finden in dem Bierzelt einen Sitzplatz. Das soll in diesem Jahr noch publikumsfreundlicher eingerichtet sein. Ein zusätzliches Thekenareal mit weitergehendem Angebot lädt die Besucher zum Verweilen ein, die am Rande eine Pause vom Trubel suchen.

Mehr zum Thema

Kommentare