Stadtmarketing und Händler ziehen positive Bilanz

Automobil-Ausstellung lockt 10.000 Besucher nach Eschwege

Proppevoll war die Eschweger Innenstadt: Viele Besucher nutzten die Gelegenheit am Sonntag zum Autoschauen und Einkaufen.

Eschwege. Rund 10.000 Besucher: Die Eschweger Automobil-Ausstellung (EAA) in Verbindung mit geöffneten Geschäften in der Innenstadt und dem Thüringer-Straße-Fest am Sonntag war ein voller Erfolg.

„Es ist wirklich sehr gut gelaufen“, sagt Stadtmanager Wolf-Dieter von Verschuer. Eine große Hilfe sei natürlich das sommerliche Wetter gewesen, fügt er an: „Man kann noch so eine schöne Veranstaltung vorbereiten, wenn das Wetter nicht stimmt, kommen einfach nur wenig Besucher.“ Besonders erfreut ist der Stadtmanager darüber, dass auch viele Menschen aus der weiteren Region zu Besuch in die Kreisstadt gekommen waren.

 „Geht man nach den Kennzeichen der Wagen, dann waren gut ein Drittel aus dem Raum Hersfeld-Rotenburg, ein Drittel aus dem Eichsfeld und etwa ein Drittel aus dem Werra-Meißner-Kreis da“, sagt von Verschuer. Eschwege habe als Oberzentrum eine wichtige Bedeutung für die Region. Allgemein würden laut dem Stadtmanager die verkaufsoffenen Sonntage in der Kreisstadt immer sehr gut laufen, vor allem im Vergleich zu anderen Städten in der Region. 

„Eschwege hat einfach einen unvergleichlichen Charme und das haben wir am Muttertag mal wieder gezeigt“, sagt von Verschuer. Rund 10.000 Besucher würden das beweisen. „Diese Besucherzahl ist eine sehr gute Bilanz für die Kreisstadt“, sagt von Verschuer. Die elf ausstellenden Autohäuser und die Einzelhändler seien durchweg mehr als zufrieden mit dem Tag. „Selbst unser Sorgenkind, die Marktstraße, war sehr gut besucht“, sagt von Verschuer. Auch die Kooperation der Autohäuser mit den Einzelhändlern in der Innenstadt hätte sehr gut funktioniert.

Mehr zur EAA und dem verkausfoffenen Sonntag lesen Sie in der gedruckten Montagsausgabe. Einen ausführlichen Bericht über das Fest in der Thüringer Straße lesen Sie in der Dienstagsausgabe der Werra-Rundschau.

Kommentare