Delegierte aus Eschwege haben Patenschiff Tender Werra in Kiel begrüßt

Pünktlich eingelaufen: Am Freitag um Punkt 9.30 Uhr ist Eschweges Patenschiff Tender Werra nach einem fünfmonatigen Einsatz im Heimathafen Kiel eingelaufen. Zur Begrüßung war auch eine Delegation aus der Kreisstadt vor Ort. Fotos: Bundeswehr

Eschwege/Kiel. „Es war ein beeindruckendes Erlebnis", sagen Armin Schroth, Vorsitzender der Marinekameradschaft Eschwege, und Uwe Gondermann von der Geschäftsstelle Partnerschaftsvereine Eschwege. Rund 900 Kilometer hatte eine Delegation aus Eschwege zurückgelegt, um Eschweges Patenschiff Tender Werra am Freitag im Heimathafen in Kiel zu begrüßen.

Mit dabei sieben Mitglieder der Marinekameradschaft Eschwege, Gondermann für die Stadt sowie Ilona Pfetzing für die Städtepartnerschaftsvereine der Kreisstadt.

„Für uns ist es eine Selbstverständlichkeit, zur Begrüßung der Mannschaft nach Kiel zu fahren“, sagt Schroth. Dies zeige auch die rege Beteiligung, denn sieben der insgesamt 22 Mitglieder hatten sich Zeit für den Ausflug genommen. Als die „Werra“ pünktlich um 9.30 Uhr in den Hafen des Marinestützpunktes Kiel einlief, war die Aufregung groß: „Es war richtig feierlich, das Marinekorps hat gespielt, es gab ein Ehrenspalier und die Angehörigen und Freunde winkten bereits, als das Schiff noch in der Ferne war“, beschreibt Schroth.

Korvettenkapitän Mirko Preuß war der Erste, der von Bord ging und begrüßt wurde, nach und nach folgten der Rest der Mannschaft und das Marinekorps spielte die Nationalhymne. „Alle standen still, die Hand an der Mütze, das war ein sehr ergreifender Moment“, sagt Gondermann. Dafür hätte sich die Anreise mehr als gelohnt.

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