Werra-Rundschau bezieht neues Geschäftshaus am Stad - Synergien mit der Sparkasse

Umzug der WR: Dort, wo das Leben pulsiert

Neue Nachbarn: WR-Geschäftsführer Markus Pfromm (links) und Sparkassenvorstand Frank Nickel vor dem Beratungsschalter der Werra-Rundschau. Das Erdgeschoss des Geschäftshauses am Stad/ Ecke Herrengasse teilen sich jetzt die beiden Unternehmen. Foto:  Stefanie Salzmann

Eschwege. Die Werra-Rundschau ist angekommen. Seit Freitag arbeiten Redaktion (zweite Etage), Anzeigenabteilung, der Vertrieb sowie die Verlagsabteilungen (erste Etage) in ihren neuen Räumen in dem modernen Geschäftsgebäude am Stad/Ecke Herrengasse im Herzen der Eschweger Innenstadt.

In den Räumen der Sparkasse (Erdgeschoss), die ebenfalls Mieter des Hauses ist, befindet sich nun gut sichtbar durch das leuchtende Logo der Kundenservice der WR mit einem eigenen Beratungsschalter für den Leserservice, die Annahme von Klein- und Familienanzeigen sowie den Verkauf von Veranstaltungs-Tickets. Für die diskrete Beratung steht ein Besprechungsraum zur Verfügung. Auch die notwendige Diskretion bei der Bankberatung bleibt selbstverständlich bestehen.

„Wir setzen auf gemeinsame Nutzeffekte und vor allem Inspiration und gute Zusammenarbeit.“

Gerade von der räumlichen Nähe von WR und Sparkasse versprechen sich beide Synergien. „Für uns verbindet sich damit die Hoffnung, dass wir in dem modernen und komfortablen Umfeld mehr Nähe zu Lesern und Anzeigenkunden schaffen“, sagt WR-Geschäftsführer Markus Pfromm. „Wir genießen im Erdgeschoss die Gastfreundschaft der Sparkasse und erste Reaktionen von Kunden haben gezeigt, dass die Idee gut ankommt.“

Die Geschäftsstelle der Sparkasse nimmt in der Innenstadt eine Marktplatzfunktion ein, ist sie doch die Filiale des Kreditinstituts mit der absolut höchsten Kundenfrequenz. „Als Sparkasse setzen wir auf gemeinsame Nutzeffekte und vor allem Inspiration und gute Zusammenarbeit“, sagt Sparkassenvorstand Frank Nickel. Auch die Bankenwelt müsse sich auf ein verändertes Nutzungsverhalten ihrer Kunden einstellen und neue Formen und Partnerschaften ausprobieren.

Schon im Vorfeld war die Sparkasse bei der Suche nach neuen Verlagsräumen, die die WR näher an Leser und Kunden bringen sollte, behilflich.

Die WR zieht um an den Stad

Zwar rollten am Freitag immer noch Umzugslaster zwischen dem ehemaligen Sitz der WR auf dem Schulberg und dem Stad, doch für Leser und Kunden war bereits wieder Normalität eingekehrt. Computer und Telefone waren angeschlossen und voll funktionsfähig. Noch sind viele Umzugskartons nicht ausgepackt, das große Räumen und Sortieren wird noch einige Tage anhalten. Bürgermeister Alexander Heppe hat mit Brot, Salz und Süßigkeiten seinen Antrittsbesuch aber bereits gemacht.

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