„Weihnachten im Schuhkarton“ geht in diesem Jahr in osteuropäische Länder

Freude zum Auspacken

Zum sechsten Mal hat sich die Anne-Frank-Schule an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligt. Foto: privat

Eschwege. Schüler, Eltern und Lehrer der Anne-Frank-Schule packten nun schon zum sechsten Mal Päckchen für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton" des Vereins „Geschenke der Hoffnung".

Dieser Verein ist eine international tätige Hilfsorganisation, die bedürftigen Menschen in vielen Ländern hilft. In diesem Jahr zählen u a. Bulgarien, Georgien, Kasachstan, Polen und Rumänien zu den Empfängerländern der Weihnachtsgeschenke.

Kurz vor Weihnachten werden die Päckchen in Zusammenarbeit mit den christlichen Kirchen vor Ort - darunter evangelische, katholische und orthodoxe Gemeinden - an sozial schwache Familien in den genannten Ländern verteilt. Kindern in Not ein persönliches Geschenk machen, sich füreinander verantwortlich fühlen oder einfach nur eine Geste der Menschlichkeit, dies waren Beweggründe für die Schülervertretung, sich dafür einzusetzen, dass die Schule sich wieder an der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ beteiligt. Gemeinsam in der Schule oder zu Hause wurden Schuhkartons weihnachtlich verpackt und mit Geschenken für Jungen und Mädchen im Alter von zwei bis vierzehn Jahren gefüllt.

„Die Beteiligung an dieser Aktion wird jedes Jahr besser“, zeigte sich Schulleiter Edgar Ingrisch erfreut über das soziale Engagement der Schüler, Eltern und Lehrer seiner Schule. (WR)

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