Leben in der besten Wohnlage Eschweges

Awo feiert Richtfest für barrierefreie Anlage am Fuß des Leuchtbergs

Ausblick: Bürgermeister Alexander Heppe, Einrichtungsleiter Christian Heller, Geschäftsführer Michael Schmidt und Architekt Alexander Felde diskutieren auf der Dachterrasse mit Blick zum Leuchtberg mit Bismarckturm über den hohen Standard der Einrichtung. Foto: Sagawe

Eschwege. Für Eschweges Bürgermeister Alexander Heppe war der  Dienstag „ein schöner Tag“. Das liege nicht nur am sonnigen Herbstwetter, sondern auch daran, dass „jetzt eine Angebotslücke geschlossen wird“, sagte Heppe während des Richtfestes auf dem Gelände der barrierefreien Wohnanlage, die die Arbeiterwohlfahrt (Awo) an der Cyriakusstraße in Eschwege baut.

Fast sechs Millionen Euro kostet der Bau der 42 Wohnungen auf zwei Etagen. „Die Anlage entsteht in bester Wohnlage und fügt sich bestens in die Umgebung ein“, befand Bürgermeister Heppe, „es wird kein Problem sein, die Wohnungen zu vermieten.“ Schon heute ist die Zahl der Bewerber mehr als doppelt so groß wie die Zahl der Wohnungen. Schon bei der Grundsteinlegung hätten die potenzielle Mieter „vor der Tür gestanden“, sagte Karl-Heinz Schäfer vom Kreisausschuss. Nach Angaben von Michael Schmidt, Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt Nordhessen, werden die Wohnungen zwischen 56 und 83 Quadratmeter groß sein. Geplant sind Zwei- und Drei-Zimmer-Einheiten, die alle mit Balkon oder Terrasse ausgestattet werden.

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