Limp Bizkit schließen heute Abend das 32. Open Flair ab

Kultig. Ob Break Stuff oder der Mission-Impossible-Titelsong „Take A Look Around“, Fred Durst und die Jungs von Limp Bizkit haben bei ihrem Auftritt auf dem Werdchen etliche Hits im Gepäck. Foto: nh

Ab auf die Zielgerade: Am letzten Tag des Open Flairs 2016 heißt es, noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren. Ausgeruht werden kann sich dann ab Montag zuhause.

Und das wird nötig sein, denn das Sonntagsprogramm hat es in sich.

Das Festival beschließen keine geringeren als die Nu-Metal-Ikonen schlechthin: Limp Bizkit. Die Mannen um Sänger Fred Durst und verkleidungskünstler Wes Borland sind mitten in der Vorbereitung eines neuen Albums - das letzte, „Gold Cobra“, stammt aus 2011 - und werden das Werdchen mit Sicherheit beben lassen. Ähnlich kompromisslos sind The Hives. Wer da nicht schwitzt, hat auf einem Festival eigentlich nichts verloren. Die Schweden sind die Könige der schnellen Riffs und stellen mit Pelle Almqvist wohl den charismatischsten Frontmann des Wochenendes.

Daneben gibt es aber auch viel nicht ganz so bekanntes zu entdecken. Die Münchener Urban-Brass-Band Moop Mama zum Beispiel oder den Comedian Johnny Armstrong, dessen humoristische Vergleiche zwischen Briten und Deutschen keine Auge trocken lassen.

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