Stadt Eschwege investiert Millionen in Straßenbauprojekte

Eschwege. In der Friedrich-Wilhelm-Straße wird seit Anfang dieses Monats gebaut; zur grundlegenden Sanierung des Langenhainer Wegs rücken die Bagger Anfang August an. Die Anwohner der Langemarckstraße müssen noch bis übernächstes Jahr warten, bevor Fahrbahn und Kanal vor ihren Häusern erneuert werden.

In Eschwege sind zahlreiche Bauvorhaben in Vorbereitung, viele haben inzwischen begonnen. Während der Bürgerversammlung am Mittwochabend im Rathaussaal der Kreisstadt werden die Eschweger über die Details der Projekte informiert. „Wir werden den Anwohnern genau sagen, mit welchem Umfang wir wann und wo planen und bauen“, kündigt Klaus Kurz, Leiter des Fachbereichs Bauen und Planen bei der Stadt Eschwege, an. Die Friedrich-Wilhelm-Straße ist im unteren Teil in Richtung Stadtbahnhof in den vergangenen Jahren saniert und modernisiert worden. In einem weiteren Bauabschnitt ist die beauftragte Firma gerade mit der Umsetzung der Planung zwischen Schiller- und Goethestraße (zwischen Kino und Friedrich-Wilhelm-Schule) beschäftigt. 600 000 Euro investiert die Stadt. Bis Ende November 2016 sollen die Arbeiten beendet sein. Die Verwirklichung eines vierten Bauabschnitts ist für das kommende Jahr geplant. Weitere fast 900 000 Euro sind dafür vorgesehen. Die Friedrich-Wilhelm-Straße in Eschwege soll barrierefrei werden. Länger als ein Jahr veranschlagen die Planer für die Sanierung des Langenhainer Wegs. Die Eschweger warten seit Jahren auf die Erneuerung. Die Schlaglochpiste, die zu den schlechtesten Straßen im Werra-Meißner-Kreis zählt, soll Ende August 2017 nach mehr als einjähriger Bauzeit fertiggestellt sein. Eine knappe Million Euro gibt die Kreisstadt Eschwege für die Erneuerung der Ausfallstraße am südlichen Stadtrand in Richtung Langenhain aus.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der gedruckten Dienstagsausgabe der Werra-Rundschau.

Kommentare