„Das große Netzwerk bietet viele Vorteile“

„Es war ein super Empfang. Die persönliche Betreuung ist spitze und der Einstieg ins Studium war sehr gut vorbereitet“, berichtet Martin Patalong aus dem DAX-Konzern K+S AG über den Beginn seines Masterstudiums.

Patalong, der bei der K+S Entsorgung GmbH im Vertrieb arbeitet, entschied sich für den universitären Masterstudiengang Industrielles Produktionsmanagement, der ihn in fünf Semestern zum Ziel führen kann. Denn nach einem Dualen Studium an der Hessischen Berufsakademie in Kassel mit dem Abschluss als Bachelor of Business Administration bemerkte der kaufmännisch geschulte Absolvent im Berufsalltag bald, dass ihm technische Fähigkeiten fehlten. Er war Zentraleinkäufer für Verpackungen, und „Verpackungen sind schwierig. Es geht nicht nur um eine Tüte, in die wir unsere Ware stecken, sondern um den sicheren Transport von chemischen Produkten rund um die ganze Welt.“ Heute, an seinem neuen Platz im Entsorgungsgeschäft, interessiert sich Patalong vor allem für das Stoffstrommanagement.

"Die UNIKIMS hat das beste Konzept"
„Das Studium änderte schon rasch meinen beruflichen Alltag“

Der 24-jährige räumt ein: „Ja, es ist anstrengend ein berufsbegleitendes Studium auf universitärem Niveau zu absolvieren, vor allem während der Klausurvorbereitungsphasen und wenn bei 30 Grad im Sommer alle anderen grillen, und ich in einer Präsenzphase am Wochenende in der Uni sitze.“ Aber das Studium lohne sich für ihn: „Ich verstehe die Zusammenhänge im Unternehmen durch die vermittelten Inhalte besser und kann Sachverhalte besser einordnen und bewerten - die Theorie spiegelt sich in der Praxis wider.“

„Die Unterstützung von Arbeitgeber und Partner ist wichtig“

Grandios ist für Patalong das große Netzwerk, in das er mit dem Studium durch seine Kommilitonen aufgenommen wurde: „Wir sind eine sehr heterogene Gruppe und erhalten über unsere Mitstudenten Einblick in andere Unternehmen wie Volkswagen, Mercedes, Continental und Dr. Oetker.“

„Dank des Studiums, die Prozesse ganzheitlich verstehen“

Patalong weiß aber auch, „das funktioniert nur, wenn man den Support an der Arbeit hat“. Sein Vorgesetzter sei überzeugt von ihm und von seinen Plänen. Patalong sagt von seinen Kollegen und seinem Vorgesetzten: „Sie geben mir die Unterstützung, wenn ich sie brauche.“ Auch die Freundin hat Verständnis dafür, dass Martin Patalong nun häufig sehr beschäftigt ist. Sie hat sich ihrerseits für einen klassischen Masterstudiengang an der Kasseler Universität entschieden und dafür ihre zuvor volle Stelle bei einem internationalen Energiehandelshaus in Kassel reduziert.

Weitere Informationen zu dem Studiengang finden Sie unter www.unikims.de/ipm

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