Vorsicht Blitzer: Neue Seite auf HNA.de warnt vor Radarfallen in der Region

Mit dem Roller zu schnell: Das Foto ihres italienischen Polizei-Kollegen, der im vergangenen Sommer mit seinem Roller auf der Werratalbrücke in eine Radarfalle geriet, sorgte bei der Göttinger Autobahnpolizei für ungläubige Blicke. Archivfoto: Autobahnpolizei Göttingen/nh

Kassel. Mit dem neuen Blitzer-Spezial zeigt die HNA, wo in Nordhessen und Südniedersachsen Radarfallen stehen. Selbst besonnenen Fahrern kann es passieren, dass sie durch eine kurze Unachtsamkeit etwas zu fest auf das Gaspedal treten.

Wer dann geblitzt wird, dem drohen empfindliche Strafen. Eine Tempoüberschreitung von bis zu zehn Stundenkilometern schlägt innerorts mit 15 Euro, außerorts mit zehn Euro zu Buche. Elf bis 15 Stundenkilometer zu viel kosten bereits 25 bzw. 20 Euro.

Hier geht es zur Karte.

Um solchen ärgerlichen Kosten vorzubeugen, hat die Online-Redaktion eine Karte erstellt, auf der fest installierte Radarmessgeräte in der Region eingezeichnet sind.

Auf der Karte können die Nutzer einzelne Bereiche vergrößern und sich die Radarfallen in ihrem direkten Umkreis anzeigen lassen. Klickt man auf einen der Punkte, die die Blitzer markieren, so findet man dort genauere Angaben über den Standort der Anlage.

Verzeichnet sind auch Radarfallen, die nur zeitweise „scharf“ sind, wie beispielsweise Anlagen in Unterhaun, Oberhaun und Sieglos (Kreis Hersfeld-Rotenburg). Diese werden abwechselnd mit Kameras bestückt. Nicht verzeichnet sind hingegen Tempoblitzer im Kasseler Stadtgebiet. Grund: Es gibt keine. Kassel setzt zur Tempoüberwachung komplett auf mobile Radarfallen.

Von Simon Neutze

Quelle: HNA

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