Rekordtief fürs DSDS-Finale

Daniele Negroni (l.) und Luca Hänni standen im Finale

Berlin - Das Finale von Deutschland sucht den Superstar ist am Samstagabend im Quotentief versunken. So wenige Zuschauer haben sich noch nie dafür interessiert.

So wenige haben noch nie ein DSDS-Finale geguckt: Nur 4,71 Millionen Menschen haben am Samstagabend die entscheidende Sendung der RTL-Castingshow “Deutschland sucht den Superstar“ eingeschaltet, in der der Schweizer Luca Hänni (17) den Titel holte. Das entsprach ab 20.15 Uhr einem Marktanteil von 18,1 Prozent.

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Im vergangenen Jahr verfolgten das Finale noch gut 6,3 Millionen Menschen, 2010 noch etwa 7,6 Millionen, 2009 etwa 6,1 Millionen. Das Finale der ersten DSDS-Staffel im Jahr 2003, als Alexander Klaws gekürt wurde, sahen im März 2003 sogar 12,8 Millionen Menschen.

In der von Privatsendern begehrten Zielgruppe der werberelevanten 14- bis 49-Jährigen kam der Kölner Privatsender RTL mit seiner Show am Samstag auf immerhin 28,3 Prozent (2,68 Millionen Menschen), im Vorjahr waren es aber noch mehr als 35 Prozent.

Trotz mauer Quote, was womöglich auch am lauen sommerlichen Abend in weiten Teilen Deutschlands lag, war RTL mit DSDS der Quotensieger zur besten Sendezeit am Samstag.

dpa

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