Fahrt zum A-44-Prozess geplant

Eschwege. Die Bürgermeister, deren Gemeinden längs der A-44-Trasse liegen, wollen gemeinsam mit Einwohnern ihrer Kommunen am 13. März zum Bundesverwaltungsgericht nach Leipzig fahren, um am Prozess über den Bau des Abschnitts zwischen Bischhausen und Oetmannshausen teilzunehmen.

Geklagt hatte die Naturschutzorganisation BUND. Ihr geht es vor allem um den Erhalt eines FFH-Gebiets mit Kammmolchen und Gelbbauchunken.

„Wir wollen zeigen, dass in unserer Region viele A-44-Befürworter leben“, sagte Jürgen Herwig, Bürgermeister von Hessisch Lichtenau. Zu der Fahrt nach Leipzig haben die Bürgermeister von Hessisch Lichtenau, Waldkappel, Wehretal, Sontra, Ringgau und Herleshausen aufgerufen. (D.S.)

Kommentare