Unfallgrund war vermutlich Glätte

Zwei Unfälle: A7 war zeitweise bei Göttingen Richtung Norden gesperrt

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Göttingen/Mengershausen. Zwischen der Raststätte bei Mengershausen und der Ausfahrt Göttingen kam es am Mittwoch in den Abendstunden zu zwei Unfällen.

Die Autobahn 7 wurde zunächst ab dem Dreieck Drammetal in Fahrtrichtung Norden gesperrt. Später wurde die Vollsperrung aufgehoben. Nach einer Auskunft der Autobahnpolizei Göttingen von 21.25 Uhr wurde der Verkehr um diese Uhrzeit bereits einspurig an den Unfallstellen vorbeigeleitet. Zu längeren Staus kam es nicht.

Aktualisiert: 6.54 Uhr

Vermutlich führte Straßenglätte zu den Unfällen. Der erste Unfall ereignete sich gegen 18.55 Uhr zwischen der Raststätte und der Anschlussstelle Göttingen. Dabei wurde nach ersten Erkenntnissen eine Person verletzt, beteiligt waren laut Polizei zwei Lkw und ein Auto. Die Feuerwehr Rosdorf war im Einsatz.

Gegen 19.30 Uhr kam es im Bereich der Brücke an der Raststätte bei Mengershausen zu einem Folgeunfall. Laut Polizei war ein 56-jähriger Autofahrer an das Stauende herangefahren, kam dabei ins Schleudern und fuhr unter einen stehenden Autokran. Der Autofahrer wurde unter dem Autokran eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde schwerstverletzt ins Uniklinikum nach Göttingen gebracht. Der Hauptfahrstreifen musste für die Dauer der Bergungsarbeiten gesperrt werden. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Göttingen und die Feuerwehr Rosdorf.

Währenddessen wurde der Ortsverband Hann. Münden des Technischen Hilfswerks (THW) alarmiert. Die Aktiven sollten für die Absicherung auf der Autobahn sorgen.

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