Kreisverband informiert sich vor Ort

FDP: Kreuzung bei Frieda für Radler sicher machen

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Schauten sich das Problem vor Ort an: Der FDP-Kreisverband ließ sich am Fernradweg 5 bei Frieda die Problematik von Bernd Appel (Mitte), Bürgerinitiative Pro Südumgehung, erklären. 

Frieda. Der Gefahrenpunkt für Radler im Kreuzungsbereich der Bundesstraße 249 und Landesstraße 3467 bei Frieda muss entfernt werden – das ist die einhellige Meinung des FDP-Kreisverbandes Werra-Meißner. 

Gemeinsam mit dem Vorsitzenden Erhard Niklass waren drei Mitglieder des FDP-Kreisvorstandes vor Ort und ließen sich von Bernd Appel, Bürgerinitiative Pro Südumgehung, die Problematik am Fernradweg 5 bei Frieda erklären.

„Es ist unverständlich, dass ausgerechnet das zuständige grüne hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung nicht die geplante gefahrlosere Streckenführung umsetzen wollte“, sagen die FDP-Mitglieder.

Der Kreisverband will zu diesem Thema auf einer der nächsten Sitzungen des Kreistages einen Antrag stellen. Ziel müsse es laut Niklass sein, schnell eine kreuzungsfreie Querung der stark frequentierten Bundesstraße für Radler zu schaffen. Für dieses Ziel hat sich auch bereits der Kreis- und Landtagsabgeordnete Lothar Quanz (SPD) stark gemacht.

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