Kinderfeuerwehr Grebendorf war mit Revierförster Matthäus Settke unterwegs

Auf Entdeckungstour: Revierförster Matthäus Settke (links) zeigte den Mitgliedern der Kinderfeuerwehr Grebendorf den Wald rund u ihre Gemeinde und berichtete von seiner Arbeit. Foto: privat

Grebendorf. Einen besonderen Ausflug unternahmen die Kinder der Kinderfeuerwehr Grebendorf mit ihren Betreuern: Zusammen mit Revierförster Matthäus Settke ging es auf Entdeckungstour in den Wald.

Die Kinder und auch die Betreuer der Kinderfeuerwehr Grebendorf staunten nicht schlecht, als ihnen Settke erklärte, dass in den heimischen Wäldern seltene Tannen stehen, obwohl der Wanderer im Wald sehr viele Tannenbäume sieht. „Es handelt sich hier um Lärchen, Kiefern oder Fichten, also Nadelbäume“, erklärte Settke. Frei nach dem Motto „Feld, Wald und Wiese – der Förster kommt“ führte er die jüngste Abteilung der Grebendorfer Feuerwehr durch die heimischen Wälder.

Nachdem einige Treffen bereits im Feuerwehrgerätehaus stattfanden, ging es für die Kinder der erst kürzlich gegründeten Kinderfeuerwehr nun in die Natur. Zu Fuß spazierten sie vom Gerätehaus am Kindergarten vorbei zum „Lichterod“, jene große Lichtung oberhalb des Bernstals. Dort erläuterte Settke auf kindgerechte Art und Weise viele Dinge der Tier- und Pflanzenwelt in unseren Wäldern. Informationen über seine wichtigste Aufgabe, den Holzeinschlag im Revier zu überwachen, stieß ebenfalls auf großes Interesse bei den Nachwuchs-Brandschützern. Mit den hierzu benötigten Messinstrumenten konnten die Kinder am Boden liegende Bäume aufmessen und kennzeichnen. Nach einer ausgiebigen Pause, die mit Fangen und Versteckenspielen im Wald ausgefüllt wurde, spazierte die Gruppe beim Kriegerdenkmal zurück zum Gerätehaus.

Kinder und Betreuer dankten Förster Settke für den schönen Ausflug und vereinbarten für das kommende Jahr einen Nachfolgetermin. (red)

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