Kochsberg: Ellen Pirker ist neue stellvertretende Betriebsleiterin

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Empfängt die Gäste mit einem Lächeln: Ellen Pirker ist seit dem 1. Oktober stellvertretende Hotelleiterin auf Kochsberg.

Grebendorf. „Ich bin ein sehr optimistischer Mensch und so gehe ich die Dinge auch an“, sagt Ellen Pirker. Die 30-Jährige ist die neue stellvertretende Betriebsleiterin im Hotel-Restaurant Kochsberg.

Gemeinsam mit Betriebsleiterin Veronika Küllmer hat Pirker seit dem 1. Oktober im Integrationshotel über den Dächern von Grebendorf die Fäden in der Hand. „Die ersten Eindrücke waren sehr positiv, Veronika Küllmer und ich werden ein gutes Duo bilden“, freut sich Ellen Pirker auf die Zusammenarbeit. 

Die aus dem thüringischen Remda stammende Pirker bringt reichlich Erfahrung aus Hotellerie und Gastronomie mit. Als gelernte Hotelfachfrau hat sie bereits mehrere Jahre in Hotels in Berlin und am Wörthersee gearbeitet. Bis zu ihrem Wechsel auf Kochsberg war sie zuletzt als Küchenchefin in einer Behinderteneinrichtung in Rudolstadt tätig.

Mitzuwirken und die Möglichkeit, selbst gestalten zu können, bezeichnet sie nicht nur als große Motivation, sondern auch als große Herausforderung für ihre neue Tätigkeit auf Kochsberg. Sie charakterisiert sich als kommunikativ und aufgeschlossen, als eine perfektionistische Person, die auf klare Strukturen setze und sehr penibel auf Kleinigkeiten achte. „Stimmt es im Kleinen schon nicht, kann das große Ganze auch nicht stimmen“, sagt Pirker über die Arbeit in einem Hotel. Besonders wichtig sei ihr ein stilvolles und freundliches Auftreten gegenüber den Gästen. „Wenn die Gäste zufrieden sind und mit einem Lächeln unser Haus wieder verlassen, haben wir unseren Job gut gemacht“, sagt die neue zweite Chefin auf Kochsberg.

Gemeinsam mit Ehemann Dietmar und Sohn Jonas (6) ist sie aus Thüringen nach Eschwege gezogen. Ihr Sohn besucht bereits einen Eschweger Kindergarten und auch die Eltern fühlen sich in ihrer neuen Heimat schon wohl. „Natürlich dauert es noch ein wenig bis wir uns eingelebt haben, aber schon jetzt begeistert uns die freundliche Art der Menschen hier“, so die 30-Jährige, die gemeinsam mit ihrer Familie Anschluss und neue Freunde finden möchte.

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