Sitzung am Donnerstag um 19 Uhr in Hitzelrode

Radweg bei Frieda ist Thema in der Gemeindevertretersitzung

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Übt heftige Kritik: Bernd Appel (FDP) findet, dass die Überquerung der Bundesstraße bei Frieda für die Radler zu gefährlich ist.

Hitzelrode. Die Radwegeführung bei Frieda wird eines der Themen der  Gemeindevertretersitzung Meinhard am Donnerstag sein. Los geht es um 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Hitzelrode.

Auf Antrag der FDP-Fraktion wird der Radweg Frieda erneut diskutiert. Laut Bernd Appel von der FDP sei die jetzige Strecke nach der Fertigstellung der neuen Ortsumgehung gefährlich und „durch die in Kopfhöhe dahinbrausenden Fahrzeuge unattraktiv“.

Appel hat deshalb auch Reiner Bomba, Staatssekretär für Verkehr, zum Rad & Fun am Sonntag, 17. Juli, eingeladen. So könne sich der Staatssekretär vor Ort ein Bild von der Gefahrensituation machen, sagt Appel. Kritisiert wird seitens der FDP, dass offensichtlich für eine hohe Anzahl an Krötenbrücken Geld vorhanden war, aber nicht für die Sicherheit der Radler. Die FDP hatte vorgeschlagen, den Radweg über den alten Bahndamm und unter der Brücke der Ortsumgehung Frieda entlangführen zu lassen. „Diese Strecke hat den Charme, dass sie landschaftlich abwechslungsreich, verkehrssicher und touristisch vom Wanfrieder Hafen her in den Orten Frieda, Schwebda, Aue und Grebendorf angebunden ist“, sagt Appel.

Neben dem FDP-Antrag zum Radweg werden auch noch zwei weitere Anträge der FDP zu den Themen Haushaltsmittel für Ortsbeiräte sowie Neufassung der Geschäftsordnung der Gemeindevertretung und der SPD-Antrag zur Erweiterung des Gewerbegebietes An der Schindersgasse in Grebendorf sowie der Antrag des Gemeindevorstandes auf Änderung der Feuerwehrsatzung heute Abend diskutiert. 

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