Noch gibt es Karten

Tenor Stefan Lex beim Neujahrskonzert in Frieda

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Begeisterte nicht nur mit seiner Stimme: Bereits im vergangenem Jahr war Tenor Stefan Lex (links) beim Neujahrskonzert in Frieda als Solist mit von der Partie. Mit seiner Partnerin Esther Hilsberg begeisterte er im Anschluss beim schwungvollen Tanzen. 

Frieda. Mit den Klängen des berühmten Johann-Strauß-Orchesters begrüßt der Turn- und Sportverein (TSV) Frieda am Freitag, 15. Januar, das neue Jahr. „Das ist der kulturelles Jahreshöhepunkt unseres Vereins“, sagt Wolfgang Rautenhaus vom TSV-Vorstand. Los geht es traditionell um 18 Uhr mit einem Sektempfang, das Konzert beginnt um 19 Uhr.

Mit dabei sind neben dem angekündigten Solisten Neivi Martinez auch der charmante Tenor Stefan Lex, der das Publikum bereits beim vergangenem Neujahrskonzert in der Weinberghalle Frieda verzauberte – und das nicht nur mit seiner einzigartigen Stimme, denn mit seiner Gesangspartnerin Esther Hilsberg legte er einen schwungvollen Tanz aufs Parkett. Mit Stefan Lex steht nicht nur ein hervorragender Tenor auf der Bühne, er versteht es auch, das Publikum mit seinem unverwechselbaren Charme zu unterhalten. Das erste Neujahrskonzert in Frieda gab es am 8. Januar 1995. Damals spielte noch das Werraland Orchester unter der Leitung von Horst Becker. Als sich 2006 abzeichnete, dass das Werraland Orchester diesen Termin nicht mehr wahrnehmen kann, kamen durch einen Zufall Verhandlungen mit dem Orchester aus Frankfurt zustande. Mit Erfolg: Die Musiker ließen sich mit nordhessischen Spezialitäten in den Meinharder Ortsteil locken. „Nach dem Konzert gibt es für die Musiker am Büfett die beliebte Ahle Wurscht“, erklärt Rautenhaus. Ein gegenseitiges Geben und Nehmen von kulinarischen und musikalischen Genüssen, über das sich alle Seiten freuen.

• Karten gibt es bei der Gemeindeverwaltung Meinhard in Grebendorf, Sandstraße 15, Tel. 0 56 51/7 48 00 oder bei Wolfgang Rautenhaus in Frieda, Hügelgasse 6, Tel. 0 56 51/3 19 48.

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