Verkehrsminister Al-Wazir verteidigt Radweg bei Frieda

Hat sich jahrelang für die Ortsumgehung bei Frieda eingesetzt, jetzt kämpft er für einen sicheren Radweg: Bernd Appel von der Bürgeriniative Pro Südumgehung. Archivfoto:  Rissmann

Frieda. Nach einer Anfrage des Landtagsabgeordneten Lothar Quanz verteidigt der hessische Verkehrsminister al-Wazir die Radweg-Querung bei Frieda.

Frieda. „Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten war die Querung im Bereich des Anschlusses der Landesstraße an die Ortsumgehung aus Gründen der Verkehrssicherheit vorzugswürdig.“ So heißt es im Antwortschreiben des hessischen Verkehrsministers Tarek Al-Wazir an den heimischen Landtagsabgeordneten Lothar Quanz zur Problematik am Fernradweg 5 bei Frieda.

Quanz hatte sich an den Verkehrsminister gewandt, weil seit der Fertigstellung der Umgehungsstraße dort die Radfahrer die vielbefahrene Bundesstraße queren müssen - ein unhaltbarer Zustand, wie Quanz betont.: „Der Radweg bei Frieda ist eine Gefahrenquelle für Radler.“

Mehr zum Thema lesen Sie in der gedruckten Freitagsausgabe der Werra-Rundschau.

Kommentare