Handarbeitswoche findet in Weißenborn statt

Landfrauen werden beim Stricken kreativ

Tauschen sich bei der Handarbeit gern aus: die Landfrauen aus Weißenborn. Foto: privat/nh

Weißenborn. In der ersten Januarwoche im neuen Jahr haben sich die Landfrauen aus Weißenborn zur Handarbeitswoche getroffen. „Was unsere Großmütter nicht wussten, ist heute wissenschaftlich erwiesen: Stricken ist gesund für Körper und Geist und hat viele positive Effekte: Es senkt den Blutdruck, baut Stress ab, stärkt die Kreativität und das logische Denken“, sagt die Vorsitzende Gabriele Heckerodt. „Es ist Training fürs Gehirn.“ Die Landfrauen tauschen beim Stricken Erfahrungen aus. „Doris Rietze ist unsere erfahrene und geduldige Anleiterin“, sagt Heckerodt. Sie helfe bei allen Problemen und habe immer hervorragende Lösungen parat. Ergebnisse der Arbeit waren Strümpfe, Schals und wärmende Filzschuhe.

„Stricken ist gut für die manuelle Koordinationsfähigkeit und fordert die Talente eines Managers wie gestalterische Ideen und schnelle Problemlösungen“, so die Vorsitzende. Den Abschluss der Handarbeitswoche bildete ein gemeinsames Abendessen im Gasthaus Faber. (red/esp)

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