Mischung aus erfahrenen Politikern und jungen Kräften soll Wählerstimmen bringen

SPD Ringgau geht mit Quintett ins Rennen

Kandidaten der SPD Ringgau: (von links) Klaus Fissmann, Wolfgang Meister, Dirk Wieditz, Reinhard Sennhenn, Dieter Bachmann, Gudrun Siebert, Michael Sippel, Erwin Knies, René Lingemann, Carmen Stüber, Willi Neusüß, Karl-Heinz Siebert, Gerd Fey, Horst Hartmann, Alexander Koy und Udo Ertmann. Foto: nh

Ringgau. Die Kandidatenliste der SPD Ringgau zur Kommunalwahl am 6. März 2016 ist aufgestellt. Insgesamt sechzehn Kandidaten, darunter zwei Frauen, haben sich zur Verfügung gestellt, um am Wahltag um die Stimmen der Wähler zu bitten.

Angeführt wird die Liste von einem Quintett mit dem langjährigen Vorsitzenden der Gemeindevertretung Reinhard Sennhenn aus Röhrda an der Spitze. Die weiteren Plätze belegen der Fraktionsvorsitzende Erwin Knies, Netra, der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dirk Wieditz, Datterode, der Ortsvereinsvorsitzende Karl-Heinz Siebert, Grandenborn, und Carmen Stüber aus Renda.

Danach folgen Wolfgang Meister, Horst Hartmann, Gerd Fey, René Lingemann, Willi Neusüß, Dieter Bachmann, Alexander Koy, Gudrun Siebert, Udo Ertmann und Kim Kalk. Mit den aufgestellten Kandidaten sind fünf der sieben Ortsteile vertreten.

Für Rittmannshausen und Lüderbach haben sich keine Kandidaten gefunden, die ihre Ortsteile in der Gemeindevertretung auf der Liste der SPD vertreten. Die SPD Ringgau will sich laut Pressemitteilung weiterhin für die Eigenständigkeit der Kommune, den Schuldenabbau, die Erhaltung und den Ausbau der Kinderbetreuung sowie die Stärkung des Schulstandortes einsetzen. (red/esp)

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