Regionale Unternehmen und Weltkonzerne vor Ort

Ausbildungsmesse mit 100 Berufen an der Adam-von-Trott-Schule Sontra

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Hat sich bei der Ausbildungsmesse an der Adam-von-Trott-Schule ebenfalls präsentiert: die ae-Group. 

Sontra. Rund 25 Firmen aus dem Werra-Meißner-Kreis, aber auch Unternehmen, die deutschland- und weltweit aktiv sind, haben sich bei der vierten Ausbildungsmesse an der Adam-von-Trott-Schule in Sontra präsentiert.

Am Mittwochnachmittag waren etwa 150 Schüler unterwegs, um die vielen Vertreter der Firmen mit Fragen zu löchern. Insgesamt wurden über 100 verschiedene Ausbildungsberufe vorgestellt. „Die Jugendlichen haben hier eine sehr gute Möglichkeit, sich über verschiedene Ausbildungen zu informieren, die sie interessieren“, erklärt Lehrer Jörg Rittenbach, der die Messe zusammen mit Karsten Rabe organisierte.

Abschlussklassen halfen bei der Planung

Angesprochen waren die Schüler der achten und neunten Klassen aller Schulzweige. Betreut wurden die ausstellenden Firmen durch Schüler der Abschlussklassen, die sich auch um die Verpflegung der Gäste kümmerten.

„Für uns lohnt sich die Teilnahme an der Messe, wir merken, dass wir so gezielt Bewerbungen von Schülern der Schule bekommen“, erklärt Ausbilder Johannes Vogler von der AE-Group, die unter anderem Standorte in Nentershausen und Gerstungen hat. „Ausgebildete Fachkräfte sind für die Zukunft unserer Unternehmen sehr wichtig.“

Im Vorfeld hatten sich die Schüler schon auf den Besuch der Firmen vorbereitet und Fragen überlegt, die sie über die Ausbildung interessierten. Auch viele ehemalige Schüler, die bereits bei einer der Firmen als Auszubildende angefangen haben, waren vor Ort, um den Jugendlichen vom Arbeitsalltag zu berichten.


Die Adam-von-Trott-Schule sieht sich dabei als Bindeglied zwischen den Schülern und den Firmen, um möglichst allen zukünftigen Abgängern eine gute Ausbildung zu ermöglichen. „Die Messe wird sehr gut angenommen, viele Firmen sprechen uns mittlerweile von alleine an, ob sie teilnehmen können, deshalb sind spontan auch noch zwei weitere Firmen dazugekommen“, sagt Rittenbach.

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