Gerhard Mutter bleibt Stadtverordnetenvorsteher

Neues Parlament will Stadt Sontra voranbringen

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Neues Team: (von links) Gertrud Link, Gerhard Mutter (Stadtverordnetenvorsteher), Jürgen Stratmann, Hans-Karl Pippert, Fritz Kurze, Karl Henning, Thomas Eckhardt (Bürgermeister), Alwin Hartmann, Ernst Buchenau und Norbert Volkenant. Es fehlt Jürgen Bach.

Die erste Sontraer Stadtverordnetenversammlung nach der Kommunalwahl Anfang März ist vorbei. Eröffnet wurde die konstituierende Sitzung am Dienstagabend von Bürgermeister Thomas Eckhardt.

Der übergab aber recht schnell an das älteste Mitglied aus den Reihen der Kommunalpolitiker: Elisabeth Adolph aus Sontra, geboren im Jahr 1940. 

Adolph freute sich über die ihr zuteilwerdende Ehre und betonte: „Unsere Aufgabe ist jetzt, dem Vertrauen der Bürger gerecht zu werden. Dazu gehört es, zu diskutieren und auch mal zu streiten. Mehrheitsentscheidungen müssen akzeptiert werden. Wir sollten immer sachlich und fair miteinander umgehen.“ Nur gemeinsam könne man einen Weg finden, bei dem das Wohl der Stadt Sontra im Vordergrund stehe. 

Die Wahlen 

Nach offener Abstimmung startet Sozialdemokrat Gerhard Mutter in seine zweite Amtsperiode als Stadtverordnetenvorsteher. Der einzige für den Posten vorgeschlagene Kandidat konnte die Wahl einstimmig für sich entscheiden. Gut gelaunt nahm Mutter das Amt für die nächsten fünf Jahre an: „Scheinbar habe ich in den letzten Jahren doch alles richtig gemacht.“ Er wird nach einem gemeinsamen Vorschlag der SPD- und CDU-Fraktion vertreten durch Herbert Cebulla (SPD), Marco Haukwitz (CDU) und Elisabeth Mangold (SPD). 

Der Magistrat

Durch geheime Abstimmung bestimmt, steht auch der neue Magistrat fest. Zum Ersten Stadtrat wurde Alwin Hartmann (SPD) gewählt. Weitere Magistratsmitglieder sind Fritz Kurz (SPD), Karl Henning (SPD), Hans-Karl Pippert (SPD), Ernst Buchenau (SPD) sowie Norbert Volkenant (CDU), Gertrud Link (CDU), Jürgen Strathmann (CDU) und Jürgen Bach (Bürger für Sontra).

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