Haupt- und Finanzausschuss empfiehlt Fortsetzung

Gute Aussichten für die Jugendarbeit in Waldkappel

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Seit September als Jugendpfleger in Waldkappel und Sontra tätig: Reiner Kapinus.

Waldkappel. Der Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Waldkappel hat am Dienstagabend über die Fortsetzung der hauptamtlichen Jugendförderung und der Kooperation im Finanzwesen mit den Gemeinden Ringgau, Weißenborn und Wehretal diskutiert.

Kooperation Finanzwesen

Der Stadtverordnetenversammlung wird vorgeschlagen, die Stadtkassen der vier Kommunen zusammenzulegen. Lediglich die ÜWG stimmte gegen den Vorschlag. Bereits im Vorfeld hatte die Partei in einer Pressemitteilung Kritik an den Plänen geübt. „Für uns ist das ein Weg, der nicht aufzuhalten ist“, sagt der CDU-Fraktionsvorsitzende Alexander Frank.

Jugendförderung

Einstimmig empfehlen die Ausschuss-Mitglieder, die Kooperation mit der Awo fortzuführen und die hauptamtliche Jugendarbeit in Waldkappel aufrechtzuerhalten. „Die Stimmung diesbezüglich war rundum positiv“, sagte Frank. Hervorgehoben wurde in der Diskussion demnach die sehr erfolgreichen Ferienspiele im Sommer. Zudem wolle man vorbereitet sein, wenn die Stadt künftig Flüchtlinge aufnehmen müsse. Seit Anfang September ist Reiner Kapinus aus Berneburg das neue Gesicht in der hauptamtlichen Jugendpflege der Stadt.

Entscheidung

Über die Kooperation im Finanzwesen wird bei der Stadtverordnetenversammlung am Freitag, 16.Oktober, ab 20.15 Uhr im Saal des Bürgerhauses entschieden.

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