Jury bestimmt die Sieger des fünften Wanfrieder Bürgerschaftspreises

Namen gibt es im Januar

Die Jury während der Beratung: (von links) Markus Gaubatz, Jutta Niklass, Elfi Montag, Moderator Wilhelm Gebhard, Stephanie Stück, Klaus Auweiler, Frank Susebach und Gabriele Liermann. Foto: Thomas

Wanfried. Der Termin für den fünften Bürgerschaftspreis der Stadt Wanfried steht fest. Am Sonntag, 12. Januar, wird die Auszeichnung für besonders engagierte Ehrenamtliche aus Wanfried verliehen. Wer auch schon feststeht, aber noch nicht verraten wird, sind die Sieger in diesem Jahr.

Zwar hat die Jury in dieser Woche getagt und sich auch schon auf die Preisträger festgelegt, verraten wird aber noch nichts. „Wir wollen, dass die Preisvergabe eine Überraschung bleibt“, sagt Wanfrieds Bürgermeister Wilhelm Gebhard, der die Jury-Sitzung moderiert hat. So viel verrät er: 14 Vorschläge sind aus der Bevölkerung eingegangen, neben den Plätzen eins bis drei wurden auch zwei Anerkennungspreise vergeben.

Die Jury setzt sich in diesem Jahr aus Markus Gaubatz, Jutta Niklass, Elfi Montag, Stephanie Stück, Klaus Auweiler, Frank Susebach und Gabriele Liermann zusammen. Sie alle konnten für die Nominierten zwischen einem und 14 Punkten vergeben. „Die drei Erstplatzierten haben sich klar durchgesetzt“, sagt Gebhard.

Seit 2005 wird der Bürgerschaftspreis alle zwei Jahre an Menschen, Vereine und Projekte aus Wanfried verliehen, die das gesellschaftliche Leben und die Gemeinschaft fördern. Neben einer Urkunde bekommen die Sieger Geld- und Sachpreise. Durch den Beitritt zum Schutzschirm hat die Stadt Wanfried das Geld für den Preis gekürzt. Damit die Auszeichnung nicht aufgegeben wird, ist die Maria-Katzer-Stiftung eingesprungen. Vorsitzender Claus Wehr, der das Geld der ehemaligen Wanfriederin verwaltet, hat 1000 Euro für die Ausrichtung des Preises bereitgestellt. Auch 2015 und 2017 hilft die Stiftung aus.

Von Tobias Stück

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