Rundweg um Hoheneiche ist wieder begehbar

Haben den Weg wieder hergestellt: (von links) Herbert Schiemann, Helmut Blumenstiel, Holger Wilhelm, Werner Herwig, Wilhelm Herwig, Wilfried Walter. Nicht auf dem Bild sind Leonhard Axt, Bernd Reubert und Dieter Krämer. Foto:  privat

Hoheneiche. Der Wanderweg rund um Hoheneiche ist wieder begehbar. Die Wandergruppe hat den wieder hergerichtet.

Rund um den Wehretaler Ortsteil Hoheneiche verlaufen wunderschöne Wanderwege, die von Einheimischen und auch von Gästen sehr gern bewandert werden. An vielen Stationen hat man herrliche Ausblicke über Hoheneiche und die nähere Umgebung. Zahlreiche Sitzgelegenheiten laden zum Verweilen ein. Auch der Elisabethweg, der von vielen Pilgern genutzt wird, führt von Wichmannshausen kommend durch Hoheneiche an der St.-Martins-Kirche vorbei weiter in Richtung „Lauseeiche“.

Der sehr beliebte Rundweg „Über das Brückchen“ oberhalb der Grillhütte von Hoheneiche ist seit längerer Zeit in einem desolaten Zustand und bei feuchter Wetterlage nicht begehbar gewesen. Das hat die Hoheneicher Wandergruppe „Die Montagswanderer“ auf den Plan gebracht, diesen Rundweg wieder in Schuss zu bringen. Auf Initiative von Wanderfreund Wilhelm Herwig wurden bei vier Einsätzen in gut 50 Stunden das Brückchen und die beidseitigen Treppenzugänge mit den hinzuführenden Wegen wieder hergerichtet.

Das benötigte Material wurde zuvor von Bürgermeister Jochen Kistner zugesagt und von der Gemeinde Wehretal bereitgestellt. Tatkräftige Unterstützung erhielten die Wanderfreunde vom ortsansässigen Schreinermeister Holger Wilhelm. Mit einem Radlader half er beim Verteilen des Basaltschotters und des Splits auf den Zugangswegen. Die Resonanz auf die Fertigstellung des Rundweges wurde in der Bevölkerung sehr positiv aufgenommen und den Wanderfreunden, die zum wiederholten Male tatkräftigen Einsatz gezeigt haben, gedankt.

„Die Montagswanderer“ treffen sich jeden Montag zum Wandern in der wunderschönen Natur rund um Hoheneiche, die nähere Umgebung Wehretals oder fahren zum Wandern auch hin und wieder an andere Orte im Werra-Meißner-Kreis.

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