Vorstand der Freiwilligen Feuerwehr Reichensachsen neu gewählt

Gut besucht: die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Reichensachsen. Foto:  Pfaff / privat

Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Reichensachsen stand ganz im Zeichen der Neuwahlen des kompletten Vorstandes, der Führung der Einsatzabteilung sowie der Ehrung verdienter Mitglieder und Beförderungen.

Die Wiederwahl

Der bisherige stellvertretende Wehrführer Helmut Böttner legte nach über 20 Jahren sein Amt aus Altersgründen nieder. Bürgermeister Jochen Kistner überreichte ihm als Anerkennung für seine Verdienste zum Wohle der Feuerwehr einen Präsentkorb.

Bei der Wahl des Vorstandes wurden der erste Vorsitzende Gisbert Pfaff und sein Stellvertreter Jürgen Wagester wiedergewählt. Ebenfalls im Amt bestätigt wurde der Rechnungsführer Dieter Rüsch und sein Stellvertreter Jörg Stöber. Neu gewählt wurde die Schriftführerin Katja Jacob und ihre Stellvertreterin Gundula Krug. Als Pressewart neu im Amt ist ebenfalls Gundula Krug. Udo Sippel wurde als Wehrführer gleichfalls im Amt bestätigt. Neu hinzu kommt ihm zur Seite als Stellvertreter Marcel Pfaff. Als Zugführer wählten die Anwesenden der Einsatzabteilung Gerrit Krug.

Die Ehrungen

Geehrt wurden an diesem Abend Engelhardt Lohr, Hans-Walter Schwarz, Pascal Jacob, Dieter Rüsch, Knud Angerhausen und Marcel Pfaff für 25-jährige Vereinsmitgliedschaft. Für 40 Jahre wurden geehrt Jürgen Siebert, Kurt Otto, Hans-Wilhelm Volland und Rolf Mörstedt. Die Ehrung für 50 Jahre Mitgliedschaft erhielt Dieter Karges.

Zum Feuerwehrmann befördert wurden Christian Steinmüller, Matthias Lenze, Dominik Ludwig und Bastian Wieditz.

Die Mitglieder

Der Mitgliederbestand im vergangenen Jahr beläuft sich auf 457 Mitglieder, davon entfallen 44 Mitglieder auf die Einsatzabteilung, sechs auf den Spielmannszug, fünf auf die Jugendfeuerwehr, zwölf auf die Löschwichtel und 231 auf die Alters- und Ehrenabteilung. Hinzu kommen 159 passive Mitglieder. Die Kameraden investierten im vergangenen Jahr 2527,25 Stunden für die Aus- und Weiterbildung. Auch die Kinder und Jugendlichen waren fleißig am üben.

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