Fluglärmstreit: Schweiz und Deutschland verhandeln

Rüschlikon - Im Schweizerischen Rüschlikon haben am Freitag die Verhandlungen für den Staatsvertrag zwischen Deutschland und der Schweiz begonnen, mit dem der Fluglärmstreit beendet werden soll.

In dem Vertrag soll unter anderem verankert werden, wie viele Flugzeuge den Flughafen Zürich über süddeutsches Gebiet anfliegen dürfen. Auch die Details zu den Flugzahlen in den Morgen- und Abendstunden sollen geklärt werden. Im Sommer soll das Papier unterschriftsreif sein.

Zur deutschen Delegation gehören das Bundesverkehrsministerium, das Verkehrsministerium Baden-Württemberg, die Deutsche Flugsicherung, sowie die Landräte der Landkreise Waldshut und Konstanz.

Die dümmsten Fragen von Fluggästen

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Die Schweizer Delegation wird von Peter Müller, Direktor des Bundesamtes für Zivilluftfahrt (BAZL) geleitet. Weitere Mitglieder sind Vertreter des Eidgenössischen Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), des Kantons Zürich, des Flughafens sowie der Flugsicherung Skyguide. Die Nachbarkantone und die Swiss sind in einer Begleitgruppe vertreten. Wie lange die Gespräche dauern, ist gemäß Angaben des BAZL offen.

AP

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