UN-Generalsekretär entsetzt über IS-Zerstörungen im Irak

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Screenshot aus einem Video, das vom IS am 26.02.2015 veröffentlicht wurde. IS-Anhänger zerstören im Museum der Stadt Mossul Bildwerke aus der Antike. Foto: Islamischer Staat/dpa

New York (dpa) - UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat sich empört gezeigt über die gezielte Zerstörung altorientalischer Kulturstätten durch IS-Terroristen im Irak.

Ban rief die internationale Staatengemeinschaft in einer Mitteilung dazu auf, wie bereits vom Weltsicherheitsrat gefordert den abscheulichen Terror zu stoppen. Auch der illegale Handel mit Kulturgütern müsse unterbunden werden.

Die über weite Teile des Iraks herrschende Terrororganisation Islamischer Staat (IS) setzt die Zerstörung altorientalischer Kulturstätten fort. IS-Kämpfer hätten am Sonntag assyrische Ruinen bei Chorsabad in der Provinz Ninive gesprengt, sagte ein Mitarbeiter der Altertumsbehörde von Ninive der Deutschen Presse-Agentur. Seit Tagen vernichten die Dschihadisten wertvolle Jahrtausende alte Relikte im Irak - darunter auch die Weltkulturerbe-Stätte Al-Hadra.

Mitteilung UN Ban Ki Moon

UNESCO über Al-Hadra

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