Hinrunden-Bilanz: Eschweger TSV ist im Soll

+
Alles hört auf den Trainer: Liviu Pavel (Vierter von links) und die ETSV-Spieler holten aus der Hinrunde in der Handball-Landesliga zehn Punkte. Damit haben die Eschweger zwei Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze.

Eschwege. Der ein oder andere Punkt hätte es mehr sein können für den Eschweger TSV, aber dennoch ist der Handball-Landesligist nach der Hinrunde voll im Soll. Schließlich gab der Verein vor der Saison das Ziel Klassenerhalt aus. Auf die Abstiegsränge hat der ETSV derzeit zwei Punkte Vorsprung. Wir zeigen fünf Aspekte der Zwischenbilanz nach der Hinrunde.

1. Die Situation: „Zehn Punkte sind für unsere Verhältnisse mit der Personaldecke okay“, sagt ETSV-Trainer Liviu Pavel. Auch andere Vereine hätten vor der Saison Probleme gehabt, Spieler zu verpflichten. „Wir sind beispielsweise das Risiko gegangen, nur einen Torwart im Kader zu haben. Das machen andere Vereine nicht. Daher ist alles okay“, sagt Pavel.

Er weißt daraufhin, dass es vergangene Saison leichter im Abstiegskampf war. Damals gab es zwei Teams, die abgeschlagen auf den letzten Plätzen standen, jetzt ist es mit der SVH Kassel nur ein Team. „Diesmal ist zwischen den Plätzen sechs und 13 alles möglich, da kann jeder noch in den Abstiegskampf geraten“, sagt der Coach. „Wir haben uns ein kleines Polster erarbeitet, aber in der Rückrunde müssen wir noch mal mindestens zehn Punkte holen, wenn nicht sogar elf oder zwölf, um die Klasse zu halten.“

Die weiteren vier Aspekte der Eschweger Hinrunde lesen Sie in der gedruckten Freitagsausgabe der Werra-Rundschau.

Kommentare