Popsänger schämt sich für Egoismus

Davor hat Robbie am meisten Angst 

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Popsänger Robbie Williams

London - Robbie Williams (38), Popsänger, will sich wegen seiner Erzieherrolle das Fluchen nicht abgewöhnen. Das sagte er in einem Interview der Zeitschrift „Freundin“.

Er habe die ersten drei Lebensjahre in der Kneipe seiner Mutter verbracht. „Da herrschte ein rauer Ton. Vokabeln wie 'shit' und 'fuck' gehörten zu meinem Alltag wie Atmen und Gehen“, erzählte der in einem Vorort der englischen Stadt Stoke-on-Trent aufgewachsene Sänger.

„Meine Tochter wird schon kapieren, dass man solche Worte normalerweise nicht in den Mund nimmt.“ Theodora Rose ist gerade erst anderthalb Monate alt. Williams' größte Angst ist, „ein beschissener Vater zu sein; allein der Gedanke killt mich“, sagte er. Als Popstar habe er ein egoistisches Leben geführt, für das er sich schäme.

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dapd

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