Gitte Haenning zu traurig zum Tanzen

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Gitte, hier mit mit ihrem Tanzpartner Gennady Bondarenko, hört auf

München - Der Schmerz sitzt einfach zu tief: Die "Let's Dance"- Kandidatin Gitte Haenning ist laut eigener Aussage nach dem Tod ihrer Schwester Jette zu traurig zum Tanzen.

“Man braucht mich nur anzutippen und schon fange ich an zu weinen“, sagte die 65-Jährige der Illustrierten “Bunte“ laut Vorabbericht vom Mittwoch. Haenning hatte am Dienstag ihren Rückzug aus der RTL-Sendung “Let's Dance“ bekannt gegeben. Sie brauche nun Zeit, um den Schmerz zu verarbeiten. Niemand könne von ihr verlangen, dass sie in der jetzigen Situation in einer Show tanze, sagte Haenning.

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Ihre krebskranke Schwester habe genau geplant, wie ihre Beerdigung laufen solle. “Wir sollten Champagner trinken, um sie noch einmal gebührend zu feiern.“ Jette Haenning war am 1. April gestorben.

dapd

„Let’s Dance“, Mittwoch, 20.15 Uhr, RTL

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