Helge Schneider: Jazz als Strafe

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Heutzutage strömt das Publikum in Helge Schneiders Konzerte, aber das war nicht immer so.

Frankfurt/Main - Für Musiker und Comedian Helge Schneider war es ein harter Kampf, die Gunst des Publikums zu erringen.

“Als ich früher in kleinen Cafés oder Restaurants gespielt habe, guckten die Leute rein, und als sie sahen, dass Musik gemacht wurde, gingen sie schnell wieder raus“, sagte er in einem Interview des “Kölner Stadt-Anzeigers“. Aus dieser Erfahrung sei letztlich seine Musik entstanden. “Ich war sehr aggressiv vor 20 Jahren. Ich wollte, dass die Leute hören müssen. Deshalb habe ich auch Straf-Jazz gespielt.“

Schneider hatte am Freitag mit seinem Programm “Komm hier haste ne Mark“ in seiner Heimatstadt Mülheim Premiere und ist nun bis Anfang April 2010 auf Tournee.

AP

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