Drogenbeichte des Schlagerstars

Drews: Hasch machte eigenes Lied zum "Horrortrip"

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Jürgen Drews ist der selbsternannte "König von Mallorca".

Berlin - Schlagerstar Jürgen Drews macht mit pikanten Enthüllungen in einem Interview Schlagzeilen. So bescherte ihm ein Drogenrausch in den 70er Jahren einen Horrortrip - und das beim Hören seines eigenen Songs.

Jürgen Drews gilt mit seinen Schlagerhits („Ein Bett im Kornfeld“) als Partylöwe, doch privat übt er sich in Abstinenz. „Ich trinke keinen Alkohol, ich rauche nicht, ich war als Teenager völlig verklemmt“, sagte der Sänger der Deutschen Presse-Agentur. „Privat feiere ich überhaupt nicht gerne. Aber auf der Bühne ist es das Geilste, was es überhaupt gibt“, meinte Drews, der am 2. April 70 Jahre alt wird.

Die „Bild“-Zeitung vom Donnerstag zitierte ihn mit den Worten: „Ich habe 1973 mal Hasch geraucht und zufällig mein Lied „Eine Reise ins Nirvana“ gehört. Da kam ich auf einen Horrortrip. Danach habe ich keine Drogen mehr angerührt.“

dpa

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