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Queen ermahnte Meghan: „In dieser Familie sprechen wir so nicht mit Leuten“

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Von: Annemarie Göbbel

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Diese Zeilen geben zu denken. Queen Elizabeth II. habe Meghan Markle vor dem gesamten Küchenpersonal zurechtweisen müssen, berichtet ein neues Buch.

London – Eine vielsagende Episode zur Beziehung zwischen der verstorbenen Queen Elizabeths II. (96, † 2022) und der ehemaligen Schauspielerin Meghan Markle (41) soll sich laut Auszügen in „The Sun“ aus dem Buch von Kathie Nicholl „The New Royals: Queen Elizabeth‘s Legacy and the Future of the Crown“ noch vor ihrer Hochzeit mit Prinz Harry im Jahr 2018 ereignet haben. Die Herzogin von Sussex sei durch die Palastküche gestreift und habe Gerichte für ihren großen Tag ausprobiert, als es bei einer der pflanzlichen Optionen beim Essen zum Eklat gekommen sei.

Queen Elizabeth II. musste Meghan angeblich vor dem Küchen-Personal zurechtweisen

Ein Palast-Insider erzählte der Autorin, dass die gebürtige Kalifornierin davon überzeugt war, Ei darin zu schmecken – woraufhin es zum Streit gekommen sei: „Sie wurde ziemlich wütend und sagte, dass das Gericht vegan und makrobiotisch sein sollte, als plötzlich die Monarchin hereinkam und zu einer Standpauke ansetzte habe: ‚Meghan, in dieser Familie sprechen wir so nicht mit Leuten‘“.

Eine kleine Standpauke musste sich Meghan Markle für ihre Streitereien mit ihrem Hochzeits-Caterer anhören. Die Herzogin hatte geschmackliche Kritik geübt.
Eine kleine Standpauke musste sich Meghan Markle für ihre Streitereien mit ihrem Hochzeits-Caterer anhören. Die Herzogin hatte geschmackliche Kritik geübt. © Martin Meissner/dpa & Jonathan Brady/dpa

Immer wieder kochen derzeit Geschichten auch jenseits von Palastküchen hoch, die kein gutes Haar an der Ehefrau Prinz Harrys (38) lassen. Auch Prinz Harry bekommt im Buch sein Fett weg, da er im Vorfeld der Hochzeit angeblich die Garderobiere der Queen, Angela Kelly (64), angeschrien hatte: „Was Meghan will, bekommt Meghan auch!“ Nachdem zwei Mitarbeiter Meghans gekündigt hatten, bestand das Königshaus auf einer unabhängigen Untersuchung, deren Ergebnisse aber nie veröffentlicht wurden.

Die Querelen mit Harry und Meghan hätten die Queen schon früh belastet, heißt es

Dieser Schritt wurde allgemein als Versöhnungsangebot in Richtung Meghan und Harry gedeutet. Doch im Nicholl-Buch wird er entkräftet. Wie die Autorin erfahren haben will, soll Prinz Harry nach den Anschuldigungen nach der Aufgabe der Rechte und Pflichten als Senior Royals vorgeschlagen haben, einen "Mediator" einzuschalten, um den Riss in seiner Familie zu kitten, der sich beim Skandalinterview mit Oprah Winfrey (68) alarmierend vertieft hatte.

Sein Vorschlag kam nicht gut an, genauso wie die ewigen Diskussionen der Queen offenbar von Anfang zuwider warn. Die verstorbene britische Prominente Lady Elizabeth Anson (79, † 2020) berichtete Katie Nicholl noch zu Lebzeiten, dass schon die Vorbereitungen für die Hochzeit ihres Enkels „wirklich sehr schwierig für die Königin waren“. Demnach wäre es kein Wunder, dass Prinz William (40) und seine Frau Kate Middleton (40) laut der Autorin ebenfalls „Erleichterung“ verspürt hätten, als Harry und Meghan ankündigten, dass sie in die USA ziehen würden, weil das „Drama“ dann „vorbei“ wäre. Verwendete Quellen: thesun.co.uk, skynews.com.au

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