Nach dem Wettkampf Siegerehrung und Party auf Marktplatz

1000 Triathleten starten heute beim Werraman

Vorbereitung: Am Meinhardsee wird die Wechselzone aufgebaut. Hier steigen die Triathleten heute auf das Rad und nach der 21-Kilometer-Tour in die Laufschuhe. Die Cupstarter geben das Staffelholz weiter. Foto: Sagawe

Eschwege. Punkt 12 Uhr wird die erste Startgruppe beim heutigen Werraman ins Rennen geschickt.

Die Triathleten schwimmen 400 Meter im Meinhardsee, gehen dann durch die dortige Wechselzone auf die 21 Kilometer lange Radstrecke, die über Grebendorf, Jestädt und Motzenrode nach Hitzelrode und wieder zurück zum Meinhardsee führt. Zum Abschluss laufen die Sportler nach Eschwege. Ziel ist nach fünf Kilometern der Marktplatz.

Nach vier Gruppen mit jeweils einhundert Einzelstartern, die mit halbstündigem Abstand auf die Strecke geschickt werden, beginnt der Wettkampf für die ersten sechzig Cupstarter um 14 Uhr. Zwei weitere Gruppen folgen, die letzte um 15 Uhr. Im Cupwettbewerb teilen sich drei Teilnehmer die drei Disziplinen als Staffel. Insgesamt werden am heutigen Wettkampf fast eintausend Sportler teilnehmen.

Ungefähr um 13 Uhr wird der erste Triathlet im Ziel auf dem Marktplatz erwartet. Neben der Spannung im Zielraum sind vor allem die Abschnitte der Laufstrecke in der Eschweger Innenstadt für Zuschauer interessant: Marktstraße, Berggasse, Vor dem Berge. Wer die ganze Anstrengung und Dramatik auf der Radstrecke hautnah miterleben möchte, dem sind die Steigungsstellen empfohlen. Kurz vor der Wendestelle in Hitzelrode geht es ordentlich bergauf, in Motzenrode ebenso. Auf dem Rückweg dürften die Radfahrer dort und auf den anschließenden Geraden die höchsten Geschwindigkeiten erreichen.

Hektische Betriebsamkeit und entsprechende Spannung kommt erfahrungsgemäß auch in der Wechselzone am See auf. Die Schwimmstrecke kann vom Einstieg und vom Ausstieg gut beobachtet werden.

Die Siegerehrung findet um 18 Uhr auf dem Marktplatz statt. Anschließend feiern Sportler und Zuschauer bei Musik der Coverband Roger’s People die After Race Party.

Von Harald Sagawe

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