79-Jährige wird seit Dienstagvormittag vermisst

Wenig Hoffnung für vermisste Margarete H.

Eschwege. Die Hoffnungen, die seit Dienstagvormittag vermisste Margarete Hardtmann noch lebend zu finden, werden von der Polizei für gering gehalten. Sollte die 79-Jährige aus Eschwege nicht irgendwo untergekommen sein, dürften die Frostnächte sie das Leben gekostet haben.

Auch in der Werra und im Werratalsee war nach der Seniorin am Dienstag und Mittwoch gesucht worden. Ob sie womöglich ertrunken ist, soll am Freitag geklärt werden.

Nach Angaben eines Sprechers der Polizeidirektion Werra-Meißner ist dazu ein Spezialsuchhund der thüringischen Polizei angefordert worden. Zudem wird am Freitag die Tauchergruppe der Bereitschaftspolizei Kassel am Werratalsee zwischen Eschwege und Meinhard erwartet.

Am Donnerstag war die Wasserschutzpolizei Kassel mit einem Boot auf den Seen zwischen Eschwege und Meinhard unterwegs, um nach der Vermissten zu suchen, die dringend Medikamente benötigt und bei ihrer Tochter in Eschwege wohnt.

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