Alles von Abba bis Zappa

Volles Haus bei der dritten ultimativen Weihnachtsparty im Eschweger E-Werk

Treffpunkt E-Werk: Das Disco-Team „Die Super Mario Brothers“ und Veranstalter Achim Horche hatten zur Christmasparty geladen - und die Gäste tanzten bis in die Morgenstunden. Fotos: Möller

Eschwege. Wenn die dritte ultimative Weihnachtsparty in der Eschweger Kulturfabrik den Anspruch „des höchsten Stadiums einer Entwicklung“ darstellt, dann haben Veranstalter Achim Horche und das Wanfrieder Disco-Team „Die Super Mario Brothers“ – Mario und Philipp Alferow – voll ins Schwarze getroffen.

Wo anders ist der Opener aus dem Jahr 1986 „Sledge Hammer“ von Peter Gabriel passender als im E-Werk? Der Griff, tief in die Musikkiste der 80er- und 90er-Jahre war gelungen und in der Folgezeit wurde alles das, was man sich seitens der Macher gewünscht hatte, Realität.

Rund 550 Musik- und Tanzwütige drängelten sich nach dem Motto „Treffen mit Spaß und Bewegung und getroffen werden“ in dem altehrwürdigen Gemäuer, war Disco-Fox die beliebtestes Tanzart. Ob taktsicher-elegant, mit sehenswerten Figuren, ob Schrittfrequenzen nach dem Abzählreim der Tanzstunde, nur wer genau hinschaute, konnte gravierende Unterschiede erkennen. Und so tönten die Songs von Abba bis Zappa bis in den frühen Freitagmorgen. Müsste nur noch geklärt werden, welche Rausschmeißer das Disco-Team wählte, ob Gerhard Wendlandts „Tanze mit mir in den Morgen…“ oder der etwas abgewandelte Song „Gehen sie aus im E-Werk die Laternen…“ von Gitte und Rex Gildo das Rennen machten?

Von Dieter Möller

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