Open-Flair-Geschäftsführer Alexander Feiertag hochzufrieden

Die große Bilanz: So geht es weiter mit dem Open Flair

Eschwege. Atemberaubende Shows, ein begeistertes Publikum, bestens aufgelegte Künstler: Open-Flair-Geschäftsführer Alexander Feiertag zog gestern Nachmittag hochzufrieden Festival-Bilanz.  Den Schlusspunkt hinter fünf fantastische Festivaltage setzte am Sonntag Marteria. Um Mitternacht endete das 31. Open Flair.

„Nach dem Konzert der Beatsteaks am Freitagabend war das für mich der absolute Höhepunkt, aber dann hat Kraftklub am Samstag noch einen draufgesetzt“, sagte Feiertag am Sonntag.

„Kraftklub ist mit dem Open Flair groß geworden, unser Publikum hat die Band mit aufgebaut“, so der Festivalchef. Noch vor wenigen Jahren spielte die Band auf der Seebühne im Nachmittagsprogramm, 2012 auf der Freibühne als Co-Headliner. „Und jetzt stehen wir hier auf der großen Bühne“, so Sänger Felix Brummer. Diese Verbundenheit war am Samstagabend während des Auftritts der Sachsen nicht zu übersehen. Die Show der Senkrechtstarter mit einigen Überraschungen und reich an Effekten wird in Erinnerung bleiben.

Die Mischung macht immer wieder den Reiz des Open Flair aus. Während am Samstag auf der Hauptbühne Katzenjammer eher den Geschmack des reiferen Publikums trafen, bot Olli Schulz am See das passende Kontrastprogramm. „Viele Besucher sind mit dem Open Flair älter geworden“, sagt Feiertag. „Das ist für uns der Optimalfall: Es gelingt, die unterschiedlichen Geschmäcker zu bedienen.“

Mit großer Sorge betrachten die Veranstalter die unruhige Wetterlage im Vorfeld des Open Flair. Während das Partnerfestival Rocco del Schlacko am Samstag abgebrochen werden musste, machten die Unwetter um Eschwege einen Bogen.

Neu war in diesem Jahr der besonders an die Inhaber von VIP-Pässen und Gäste der Künstler gerichtete Spendenaufruf. Einige tausend Euro kamen so für die Musikschule Werra-Meißner und die Wasserinitiative Viva con Agua zusammen.

 

Rubriklistenbild: © WR/Sagawe

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