Zum Tag des Buches: Mit Papyrusrollen fing alles an

Ein großes Lesefest – das ist der Unesco-Welttag des Buches, der seit 1995 jährlich am 23. April gefeiert wird. Dann geht es um die Bücher, das Lesen und auch die Autoren. 

Es ist genau festgelegt, wann eine Ansammlung von Blättern als Buch bezeichnet werden darf: wenn mindestens 49 Seiten vorhanden sind. 

Ob die beschrieben sind, bemalt oder leer, ist unwesentlich – wichtig ist die Größe. Doch auch, wenn ein Buch ohne Worte sein kann: Als Grundlage diente schon immer die geschriebene Sprache. Mit der sollten weniger Romane oder erdachte Handlungen transportiert werden, sondern Wissen: Lesen bildet.

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