Bundespolizei: 75 Polizeimeisteranwärter haben ihren Dienst angetreten

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Haben es geschafft: Insgesamt 75 Dienstanfänger, darunter zehn Frauen und 65 Männer, wurden in den Räumlichkeiten des Aus- und Fortbildungszentrums zu Polizeimeisteranwärtern ernannt.

Eschwege. Im Aus- und Fortbildungszentrum Eschwege wurden 75 Dienstanfänger zu Polizeimeisteranwärtern ernannt.

Ob in der Luft, auf hoher See oder auf dem Land, die Bundespolizei sorgt für die ständige Sicherheit der Bevölkerung.

 

Die Ernennung

Für die frisch ernannten Polizeimeisteranwärter beginnt ab heute ein neuer Lebensabschnitt. Im Werratalsaal auf dem Gelände der Bundespolizei in Eschwege bekamen diese gestern die Ernennungsurkunden von Lehrgangsleiter Harald Siegel und seinen Kollegen überreicht. Zum ersten Mal durften die Dienstanfänger des Polizeimeisterlehrganges in Uniform bei der Ernennungsfeier erscheinen.

Ihre Vorgänger, die erst vor einigen Tagen zu Polizeimeistern ernannt wurden, stellten eine Diashow für die Neulinge zusammen. Bilder und Videoaufnahmen gaben diesen einen ersten Einblick darauf, was sie in den nächsten zweieinhalb Jahren erwarten könnte. Denn neben Theorie und Praxis ist auch das gute Miteinander unter den Anwärtern Bestandteil der Ausbildungsjahre.

 

Die Anwärter

Im Polizeimeisterlehrgang, genannt ESW 17 I, starten insgesamt zehn Frauen und 65 Männer in die neue Berufung. Stark vertreten sind dabei die Bundesländer Hessen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, aus welchen die Mehrheit der Polizeimeisteranwärter stammt.

Nicht nur Schulabgänger, sondern auch ausgebildete Fachkräfte aus verschiedenen Branchen, die einen anderen Berufsweg einschlagen wollen, mischen sich unter die Teilnehmer. Desweiteren können acht Anwärter mit Migrationshintergrund den Lehrgang in Eschwege antreten. Aus dem Werra-Meißner-Kreis haben sich Lea Pauline Freyberg und Alex Stebner aus Eschwege sowie Sebastian Grohmann aus Wehretal für den Lehrgang qualifiziert.

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