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Von Praktikanten zu Volontären: Eden Sophie Rimbach und Marius Gogolla sind die Neuen bei der WR

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Von: Theresa Lippe

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Gerade gestartet: Marius Gogolla freut sich auf seine Zeit im Volontariat und bei der WR.
Gerade gestartet: Marius Gogolla freut sich auf seine Zeit im Volontariat und bei der WR. © Eden Sophie Rimbach

Eden Sophie Rimbach und Marius Gogolla sind die neuen Volontäre der Werra-Rundschau. Reingeschnuppert haben sie mit einem Praktikum. Jetzt sind sie Auszubildende in der Redaktion.

Eschwege – Bei der Werra-Rundschau gibt es zwei mehr oder weniger neue Gesichter. Eden Sophie Rimbach und Marius Gogolla haben in diesem Jahr ihr Volontariat in unserer Redaktion begonnen, um sich als Journalisten ausbilden zu lassen. Im Porträt sprechen die beiden über ihren Beruf.

Harte Zahlen und Statistik sind sein Ding: Marius Gogolla hat vorigen Donnerstag sein Volontariat bei der WR gestartet. Der 31-Jährige stammt gebürtig aus Rotenburg an der Fulda, wohnt aber bereits seit 20 Jahren in Eschwege. Kürzlich hat er sein Soziologiestudium in Kassel mit dem Bacherlorabschluss beendet: „Durch dieses Fach bin ich sicher im Umgang mit Statistiken und harten Fakten. Im Nebenfach habe ich Germanistik studiert, ich freue mich also auch darauf, freiere Texte zu schreiben.“

Bevor er seine Ausbildung bei der WR begonnen hat, war er im Frühjahr als Praktikant in der Redaktion, danach hat er die Zeit bis zum Beginn des Volontariats als freier Mitarbeiter überbrückt. „Ich freue mich darauf, interessante Themen zu recherchieren und unterschiedliche Menschen und die verschiedenen Redaktionen kennenzulernen“, sagt der 31-Jährige. Da er selbst sehr gerne Sport macht, freut er sich besonders auf seinen Einsatz in der Sportredaktion: „Ich spiele Handball, mache Kraftsport und gehe gerne Angeln“, berichtet er über seine Hobbys. Am meisten Spaß hat ihm bisher die Recherche für seinen Artikel über Kinder gemacht, die nachhaltig in Eschwege einkaufen gegangen sind, wobei er den Marktbesuch begleiten durfte.

„Ich wusste schon sehr früh, dass ich Journalistin werden wollte“

Den Namen unserer Volontärin Eden Sophie Rimbach haben Sie sicher schon häufiger in der Werra-Rundschau gelesen. Nachdem die 25-Jährige im Jahr 2012 ein Schulpraktikum bei der WR absolviert hat, wurde daraus zunächst ein Ferienjob, dann eine freie Mitarbeit und im Mai nun das Volontariat.

Im Einsatz: Mit Umfragen am Stad hat Eden Sophie Rimbachs Zeit bei der WR angefangen.
Im Einsatz: Mit Umfragen am Stad hat Eden Sophie Rimbachs Zeit bei der WR angefangen. © Marius Gogolla

Schon vor dem Praktikum hat die 25-Jährige für ihre Schülerzeitung geschrieben und fotografiert: „Ich wusste schon sehr früh, dass ich Journalistin werden wollte.“ Nach dem Abitur folgte ein Germanistikstudium mit dem Nebenfach Evangelische Theologie in Kassel, diesen Frühling machte sie ihren Masterabschluss in Marburg im Fach Literaturvermittlung in den Medien. „Ich liebe es, die Geschichten von Menschen zu erzählen und habe während meiner freien Mitarbeit viele Ehe- und Altersjubiläen geschrieben“, berichtet die Reichensächserin. „Ich komme zwar von hier und habe durch die freie Mitarbeit unzählige Leute kennengelernt, trotzdem wird es nicht langweilig und ich lerne immer etwas Neues“, zieht sie als erstes Fazit nach vier Monaten Volontariat.

Freie Mitarbeiter gesucht

Die Werra-Rundschau sucht freie Mitarbeiter. Ob Theater, Lokalpolitik, Vereinsberichterstattung oder Fußballspiele: Als freier Mitarbeiter der Lokalredaktion oder auch der lokalen Sportredaktion stehen Ihnen alle Themen offen. Im Idealfall sind Sie neugierig und gehen offen auf Menschen zu. Außerdem müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein, einen Führerschein, ein Auto und eine Digitalkamera besitzen. Die Arbeit für die Werra-Rundschau wird natürlich bezahlt. Auch wenn Sie Interesse daran haben, in erster Linie zu fotografieren, können Sie sich gerne bei uns melden. tli

Kontakt: E-Mail: redaktion@werra-rundschau.de, Telefon 0 56 51/33 59 33

Das vermeintlich gemütliche Nest der Heimatredaktion hat Eden auch schon verlassen müssen. Für einige Wochen war sie in der Partnerredaktion in Bad Hersfeld im Einsatz. „Das war spannend, aber auch ungewohnt. Ich wusste nicht intuitiv, wen ich für welche Infos anrufen kann. Letztlich hat aber alles gut geklappt“, freut sie sich. Einer ihrer spannendsten Einsätze – damals noch als freie Mitarbeiterin – war eine 6,5-Stunden- Schicht, bei der sie das THW und mehrere Feuerwehren der Region einen Tag begleiten durfte. (Theresa Lippe)

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