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Einzigartiges Schauspiel: 500 Kraniche machen Rast bei Schwebda

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1 / 8Die Kraniche wurden auf dem Weg aus den Winterquartieren in Südspanien und Nordafrika von einer Kaltfront und Gegenwind überrascht. Deswegen haben sich zwischen zehn und 20 Familienverbände zwischen Schwebda und Grebendorf niedergelassen. © Carl-Heinz Greim
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2 / 8Die Kraniche wurden auf dem Weg aus den Winterquartieren in Südspanien und Nordafrika von einer Kaltfront und Gegenwind überrascht. Deswegen haben sich zwischen zehn und 20 Familienverbände zwischen Schwebda und Grebendorf niedergelassen. © Carl-Heinz Greim
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3 / 8Die Kraniche wurden auf dem Weg aus den Winterquartieren in Südspanien und Nordafrika von einer Kaltfront und Gegenwind überrascht. Deswegen haben sich zwischen zehn und 20 Familienverbände zwischen Schwebda und Grebendorf niedergelassen. © Carl-Heinz Greim
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4 / 8Die Kraniche wurden auf dem Weg aus den Winterquartieren in Südspanien und Nordafrika von einer Kaltfront und Gegenwind überrascht. Deswegen haben sich zwischen zehn und 20 Familienverbände zwischen Schwebda und Grebendorf niedergelassen. © Carl-Heinz Greim
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5 / 8Die Kraniche wurden auf dem Weg aus den Winterquartieren in Südspanien und Nordafrika von einer Kaltfront und Gegenwind überrascht. Deswegen haben sich zwischen zehn und 20 Familienverbände zwischen Schwebda und Grebendorf niedergelassen. © Carl-Heinz Greim
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6 / 8Die Kraniche wurden auf dem Weg aus den Winterquartieren in Südspanien und Nordafrika von einer Kaltfront und Gegenwind überrascht. Deswegen haben sich zwischen zehn und 20 Familienverbände zwischen Schwebda und Grebendorf niedergelassen. © Carl-Heinz Greim
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7 / 8Die Kraniche wurden auf dem Weg aus den Winterquartieren in Südspanien und Nordafrika von einer Kaltfront und Gegenwind überrascht. Deswegen haben sich zwischen zehn und 20 Familienverbände zwischen Schwebda und Grebendorf niedergelassen. © Carl-Heinz Greim
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8 / 8Die Kraniche wurden auf dem Weg aus den Winterquartieren in Südspanien und Nordafrika von einer Kaltfront und Gegenwind überrascht. Deswegen haben sich zwischen zehn und 20 Familienverbände zwischen Schwebda und Grebendorf niedergelassen. © Carl-Heinz Greim

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