Erster Flieger ist gebucht: Am 12. Dezember fliegt Ski-Kohl nach Innsbruck

Symbolische Flugzeugtaufe des Alpenjets von Dieter Kohl in Calden: Carolin Stelzner und Michael Siegl nehmen die Taufe vor. Im Hintergrund Moderator Maik Michaelis. Foto: Harald Triller

Der erste Flug von Kassel-Calden nach Innsbruck ist gebucht. Dieter Kohl, Chef der gleichnamigen Firma in Eschwege, bringt am 12. Dezember die ersten Skifahrer mit dem Flieger auf die Piste.

Calden. Diese Tatsache verkündete Rita Kaniewski. Die Lebensgefährtin des Eschweger Skipapstes stand beim 2. Weihnachts- und Reisemarkt im Terminal des Flughafens in Calden dem galanten Moderator Maik Michaelis Rede und Antwort. Die Firma Ski-Kohl hatte großen Anteil am Erfolg der Veranstaltung, die über den Tag hinweg rund 7000 Besucher anlockte.

Michael Siegl, der Diplom-Ökonom betreibt ein Büro für Marktanalysen und ist als Verbindungsmann zwischen der Flughafenleitung und dem Endverbraucher tätig, hat die Firma Ski-Kohl mit großem Engagement unterstützt. Er ist einer der Garanten, dass künftig viele Skifreunde auf schnellem Wege zur weißen Pracht gelangen können.

Und Michael Siegl hatte mit der symbolischen Taufe des Ski-Kohl-Alpenjets auch noch ein kleines Spektakel vorbereitet. Als Taufpatin konnte er dazu Carolin Stelzner aus Eschwege begrüßen, die diese Aufgabe auf persönlichen Wunsch von Rita Kaniewski und Dieter Kohl erfüllte. Natürlich zeigten sich auch der Flughafen-Gesamtbetriebsleiter Ralf Schustereder und sein Verkaufsleiter Jürgen Schierz angetan von der Veranstaltung: „Das war auch für uns Werbung der ersten Klasse“, sagte Jürgen Schierz, der zusammen mit Maik Michaelis die Verlosung der Tombolapreise vornahm.

Bevor Maik Michaelis alle anwesenden Skilehrer von Dieter Kohl in kurzen Worten vorstellte, stellte sich auch der Chef zum Interview. Er sagte, wie gewohnt mit einem schelmischen Lächeln im Gesicht, dass er schon ein bisschen verrückt sei, so ein neues Abenteuer anzugehen: „Ski-Kohl gibt es seit 45 Jahren, da war es an der Zeit, noch mal Neuland zu betreten. Wir hoffen freilich, dass wir ein richtig gutes Pferd gesattelt haben und bei den Skifreunden mit unserer Idee bestens ankommen“, weiß Dieter Kohl, dass er eine Marktlücke geschlossen hat.

Wenn am 12. Dezember um 7 Uhr die erste Maschine nach Innsbruck startet, ist den Skifreunden nach der Ankunft in der Tiroler Landeshauptstadt der schnelle Transfer ins zwölf Kilometer entfernte Stubaital garantiert. Auf diese Weise kann schon der erste Tag am Gletscher in ausgeruhter Verfassung genossen werden. Zurück geht es drei Tage später. Abflug in Innsbruck wird dann nach einem wiederum kompletten Skitag um 19.30 Uhr sein, um nach der Ankunft (20.40 Uhr) noch im Terminal-Bistro die Reise Revue passieren zu lassen.

Von Harald Triller

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