Eschwege: 154 Bundespolizisten zu Polizeimeistern ernannt

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Voller Saal: Die frisch ausgebildeten Polizeimeister (mit Urkunde) während der feierlichen Ernennungszeremonie in Eschwege. Begleitet und Unterstützt wurden sie von Angehörigen, Freunden, Bekannten sowie Funktionsträgern der Bundespolizei.

Eschwege. Während einer feierlichen Zeremonie haben am Freitagvormittag 154 Polizeischüler des Polizeimeisterlehrgangs Eschwege 14 ihre Ernennungsurkunden erhalten.

Hinter ihnen liegen zweieinhalb Jahre an umfassender theoretischer und praktischer Ausbildung im Bundespolizeiaus- und -fortbildungszentrum der Kreisstadt. Vor den frisch ernannten Polizeimeistern liegen nun neue Herausforderungen: Bereits am Montag werden sie ihren Dienst in verschiedenen Einsatzdirektionen im ganzen Bundesgebiet antreten.

Gemeinsam gefeiert werde ein „Meilenstein“ in der beruflichen Laufbahn der frisch ausgebildeten Polizeimeister, sagte der Leiter des Bundespolizeiaus- und fortbildungszentrums Eschwege, Polizeirat Jochen Worbs. Er würdigte die Leistungen, welche die 154 Polizeischüler in den vergangenen Jahren erbracht haben, auf das Höchste: „130 Wochen, vollgepackt mit theoretischem Unterricht und praktischen Ausbildungsinhalten – bei der Bundespolizei bekommt man nichts geschenkt.“ Doch nur so könnten die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Dienst geschaffen werden, der jedem einzelnen viel abverlange – aber noch mehr gebe.

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