Neujahrsempfang des Kirchenkreises Eschwege

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Sprach über Luther: Johannes Schilling, Präsident der Luther-Gesellschaft, Professor, Doppel-Doktor und Pfarrer hielt die Festrede beim Neujahrsempfang des Kirchenkreises. Mit seiner Frau Ulrike Schilling lebte er einige Zeit in Reichensachsen.

Eschwege. Es ist der erste gesellschaftliche Höhepunkt des Jahres. Der Neujahrsempfang des Kirchenkreises Eschwege bringt nach der Zeit der Besinnung zwischen den Jahren alle Entscheidungsträger des Kirchenkreises das erste Mal wieder zusammen. Zeit, um sich auszutauschen.

95 Thesen zur Zukunft der Kirche. Präses Ludger Arnold und WR-Redaktionsleiter Tobias Stück stellten ihr gemeinsames Projekt vor. Kirchenkreis und Heimatzeitung wollen neue, angepasste, zeitgemäße 95 Thesen zur Zukunft der Kirche aufstellen. Jeder ist eingeladen mitzumachen. Und die Teilnahme ist ganz einfach. Man stellt eine These auf, was man an Kirche verändern möchte. Die These begründet man kurz (max. 600 Zeichen) Zusammen mit einem Foto des Verfassers wird in der WR bis zum 31. Oktober jeden Tag eine dieser Thesen veröffentlich. Die ersten Mitstreiter hatte Ludger Arnold bereits am Abend gefunden. Schon vorher erklärte sich Europaminister Michael Roth, Vorsitzender der Landessynode, bereit mitzumachen.

Was ein Vortrag beinhaltete, worum es im Jahressegen ging, wie die Musik war und welche Investitionen getätigt werden, lesen Sie in der gedruckten Freitagsausgabe der Werra-Rundschau sowie im E-Paper.

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