Verbindung zwischen Innenstadt und Brückenhausen

Rund um den Lohgerber - Eschweges neuer Platz zum Verweilen

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Barrierefrei eröffnet: Der Platz am unteren Stad ist fertig, der Weg nach Brückenhausen frei. 

Mit musikalischer Unterstützung der Original Werraspatzen und der Leuchtberg-Fanfaren ist jetzt der untere Stad rund um den Lohgerber eröffnet worden. 

Eigentlich sollte die Wiedereröffnung schon Ende des vergangenen Jahres stattfinden. „Aber ein vorher nicht einsehbarer Untergrund hat dazu geführt, dass wir immer wieder auf Überraschungen gestoßen sind und es so etwas länger gedauert hat“, erklärte der Landschaftsarchitekt Michael Herz vom zuständigen Planungsbüro aus Kassel. Jetzt sei dieser für Eschwege markante Punkt aber so gut wie fertig: „Es fehlt nur noch das geplante Podest, auf das man sich später einfach setzen und dort verweilen kann“, sagte Eschweges Bürgermeister Alexander Heppe. „Das wird sicherlich ein neuer Treffpunkt hier in der Stadt.“

Er betonte, dass der Umbau des unteren Stads, durch den sich die Fußgängerzone sowohl für Einheimische als auch für Touristen öffne, erst der Anfang sei bei dem Projekt der Verzahnung von Werra und Stadt: Bis zu neun weitere Vorhaben sollen folgen. Mehr als 600 000 Euro hat die Kreisstadt in dieses erste Projekt investiert, allerdings mit hohen Zuschüssen. Der städtische Anteil liegt nach Angaben Heppes bei unter 30 Prozent.

Buntes Programm

Ausgearbeitet wurde die Eröffnung auch vom Stadtmarketing, bei dessen erstem Vorsitzenden Hartmut Schepp sich Heppe bedankte: „Ihr habt hier mit tollen Attraktionen ein richtiges Fest daraus gemacht.“ Dieser Dank richte sich natürlich auch an die gewerblichen Anrainer, die ebenfalls mit Ständen auf dem Platz dabei waren. (cow/hs)

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