Konzert im E-Werk

Eschweger Publikum feiert Monsters of Liedermaching

Monsters of Liedermaching: Die Combo nennt Eschwege selbst „zweite Heimat“. Im E-Werk und beim Open Flair laufen die Musiker regelmäßig zur Höchstform auf. Foto: Berg

Eschwege. Für rund eineinhalb Jahre machten die Monsters of Liedermaching eine kreative Pause, aktuell sind sie wieder gemeinsam auf Tour, ein Halt in ihrer zweiten Heimat, wie sie es auf der Bühne so schön beschrieben, durfte dabei natürlich nicht fehlen. Das Eschweger E-Werk war am Freitagabend komplett gefüllt, die Leute drängten sich vor der Bühne und hatten ausgelassen Spaß.

Anders als andere Bands nehmen die Monsters of Liedermaching ihre neuen CDs nicht in einem Studio auf, sondern live auf Tour. So spielten sie sehr viele neue Lieder, die im Frühjahr auf ihrem neuen Album erscheinen werden, auf dem sich dann Eschwege auch wiederfinden kann. Fred Timm sang das neue Lied „Frauenmagnet“, Todde unter anderem einen Song über Waschbären, aber auch um den Mieterbund und das Lotterleben der Liedermacher wird es auf der neuen Platte gehen. Ihren ersten Auftritt nach der Pause hatten Fred Timm, Labörnski, Pensen, Burger, Todde und Rüdi übrigens im August beim Open Flair. Richtig ausgelassen mitgesungen wurde natürlich bei den alten Hits, so wurde das Konzert mit dem „Zwergen-Song“ eröffnet und weitere beliebte Stücke wie „Heidi & Seal“, „Auflaufform“ oder „Laterne“ zwischen die neuen Stücke eingestreut. Nach der Pause ging es mit einem Balladenteil zunächst etwas ruhiger weiter, um dann noch mal alles vom Publikum zu fordern. So wurde bei „Türen“ wieder Salontüren über den Köpfen der Besucher geformt, die sich alle gemeinsam öffneten. Zu „Tod in der Nordsee“, „Marzipan“, „Moti“ und „Vier Meter“ sang das Publikum frenetisch mit. Bei „Frösche weinen nie“ übernahm das Publikum sogar eine ganze Strophe alleine, sehr zur Freude von Sänger Burger.

Nach fast drei Stunden auf der Bühne gab es anschließend beim Bier Autogramme und gemeinsame Fotos mit dem Publikum.

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